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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Seckbach
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Wüstung · 216 m über NN
Gemarkung Wittelsberg, Gemeinde Ebsdorfergrund, Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
ca. 7 km südöstlich Marburg
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Lage und Verkehrslage:
Im Grenzbereich der Gemarkung Wittelsberg, Kleinseelheim und Rofldorf; Flurnamen: Seckbacherbronnen (1714), in der Seckbach, Seckbacher Feld
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Ersterwähnung:
831/850
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Siedlungsentwicklung:
Wüstung nach 831/850
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Historische Namensformen:
- Sigibach (831/850, nach Abschrift des 12. Jahrhunderts) [Dronke, Traditiones c. 6 Nr. 151]
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Bezeichnung der Siedlung:
- locus 831/850
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3490780, 5627620
UTM: 32 U 490709 5625809
WGS84: 50.783958° N, 8.868208° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53400811002
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 831/850: in regione lôgene
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Altkreis:
Marburg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 831/850 überträgt Bernolt dem Kloster Fulda Güter, die ihm Antrat einst übergeben hatte
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Kern, Amöneburger Becken, S. 93,
- Historisches Ortslexikon Marburg, S. 282,
- Zitierweise ↑
- „Seckbach, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/9320> (Stand: 13.6.2016)

