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Portrait

Manfred Langner
(1941–2024)

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GND-Nummer

172217520

Langner, Manfred [ID = 6883]

* 28.6.1941 Kattowitz heute Katowice (Polen), † 27.6.2024, katholisch
Dr. jur. – Jurist, Rechtsanwalt, Politiker, Abgeordneter
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1947-1961 Grundschule und Gymnasium in Weilburg
  • 1961-1962 Wehrdienst (Leutnant der Reserve)
  • 1962-1967 Studium an den Universitäten Bonn und Tübingen (Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Geschichte)
  • 1966 Mitglied der CDU
  • ab 1968 Mitglied des Kreistags Oberlahn bzw. Limburg-Weilburg
  • 1969 Promotion bei Theodor Eschenburg, anschließend Referendarzeit in Hessen
  • ab 1971 Rechtsanwalt in Weilburg, ab 1984 auch Notar, 2005 Ruhestand
  • 1972-1974 Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Hessen
  • 1.12.1974-13.12.1976 Mitglied des Hessischen Landtags (über die CDU-Landesliste, Platz 47), Mandatsniederlegung, Nachfolger: Gerhard Keil
  • 14.12.1976-1990 Mitglied des Deutschen Bundestages für die Wahlkreise 135 bz. 133 (Hochtaunus), dort unter anderem 1982-1987 Vorsitzender des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat, 1983-1986 Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zur Flick-Spenden-Affäre
  • 1979 Mitglied der 7., 1984 der 8. und 1989 der 9. Bundesversammlung
  • 1988 Verdienstkreuz 1. Klasse

Funktion:

  • Hessen, 08. Landtag, Mitglied (CDU), 1974-1976
  • Deutschland, Bundestag, Mitglied (CDU), 1976-1990

Netzwerk:

  • Eschenburg, Theodor <Lehrer>, GND, * Kiel 24.10.1904, † Tübingen 10.7.1999, Politikwissenschaftler und Staatsrechtler

Werke:

Lebensorte:

  • Weilburg
Nachweise

Quellen:

  • Bundesanzeiger Nr. 169/1988 vom 9.9.1988

Literatur:

Bildquelle:

CDU, KAS-Langner, Manfred-Bild-5347-1, CC BY-SA 3.0 DE (Ausschnitt)

Zitierweise
„Langner, Manfred“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/172217520> (Stand: 27.6.2026)