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KDR 100, TK25 1900 ff.

Wüste Kirche

Wüstung · 333 m über NN
Gemarkung Oberbeisheim, Gemeinde Knüllwald, Schwalm-Eder-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

5,8 km östlich von Homberg (Efze). Vgl. auch Gerwinshain (s. d.).

Lage und Verkehrslage:

1,9 km südwestlich von Ober-Beisheim; Flurname bei der wüsten Kirche.

Ortsform:

Kirche, Wüste

Ersterwähnung:

1302

Historische Namensformen:

  • Burnerode, de (1302) [Mitteilungen an die Mitglieder des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde 1893, S. 57]
  • wusten Kirchen, bie der (1467)
  • wuste Kirche (um 1480)
  • Wüst Kerich, die (1537)

Bezeichnung der Siedlung:

  • Um 1490: wüst
  • Kapelle

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3534435, 5654529
UTM: 32 U 534347 5652707
WGS84: 51.02489° N, 9.489751° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63401111007

Einwohnerstatistik:

  • Um 1490: wüst.
Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • Um 1490: Amt Homberg.

Altkreis:

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1467: Landgraf Ludwig verleiht Klaus Angermann 2 Hufen Land bei der Wüsten Kirche zu Waldrecht.
  • 1537: Ländereien genannt.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Wüste Kirche, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4360> (Stand: 19.8.2023)