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Historisches Ortslexikon
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- 5219 Amöneburg
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Ghuvere
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Wüstung · 230 m über NN
Gemarkung Mardorf ?, Gemeinde Amöneburg, Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
7 km südlich von Kirchhain
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Lage und Verkehrslage:
Lage unbestimmt; vielleicht südwestlich Mardorf oberhalb der Waldschänke
Flurnamen Hoher, Fronhof
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Ersterwähnung:
1261
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Letzterwähnung:
nach 1261
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Siedlungsentwicklung:
Wüstung nach 1261
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Historische Namensformen:
- Ghuere apud Ameneburg (1261) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, 1 Nr. 181]
- Ghuere apud Rostorff (15. Jahrhundert) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, 1 Nr. 181]
- Gnouere (1261) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, 1 Nr. 181]
- Ghynere (16. Jahrhundert) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, 1 Nr. 181]
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Bezeichnung der Siedlung:
- villa 1261
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3494173, 5624783
UTM: 32 U 494101 5622973
WGS84: 50.758499° N, 8.916365° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53400103001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Marburg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1261 beurkunden Gräfin Kunigunde von Wertheim und ihr Sohn Poppo, daß Mechthild von Bleichenbach und ihre Söhne dem Deutsche Orden Marburg Güter in Ghuvere verkauft haben
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Ghuvere, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/9072> (Stand: 8.11.2017)

