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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Todtenbrücke
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Wüstung · 211 m über NN
Gemarkung Niederklein, Gemeinde Stadtallendorf, Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
ca. 4,5 km südöstlich Kirchhain
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Lage und Verkehrslage:
Wohl am Ost-Ufer der Klein bei der Todenmühle; Flurnamen Todtenbrück
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Ersterwähnung:
1357
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Siedlungsentwicklung:
Neben der 1356 genannt Todenmühle hat vielleicht auch ein Dorf T. bestanden. Die Kapelle der im 14. Jahrhundert wohl schon wüst Dorfstelle T. nach dem 30jähr. Krieg abgebrochen
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Historische Namensformen:
- Todenbrocke (1357) [Klibansky, Entwicklung der kurmainzischen Ämter, S. 21 Anm. 129 a]
- Todenbrucke (1357) [Klibansky, Entwicklung der kurmainzischen Ämter, S. 21 Anm. 129 a]
- Dudenbruck (1406)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3498700, 5630250
UTM: 32 U 498626 5628438
WGS84: 50.807672° N, 8.980502° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53401803005
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Marburg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1406 wird eine Wiese zu T. erwähnt. 1650 ist T. Lehen des Stifts Amöneburg; 1648 von den von Lehrbach an Junker Bruch zu Plausdorf verkauft
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 284 f.,
- Kern, Amöneburger Becken, S. 144,
- Historisches Ortslexikon Marburg, S. 306,
- Zitierweise ↑
- „Todtenbrücke, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/9355> (Stand: 7.9.2018)

