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Historisches Ortslexikon
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Weitere Informationen
Elbrigshausen
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Wüstung · 196 m über NN
Gemarkung Wanfried, Gemeinde Wanfried, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
6,5 km östlich von Eschwege
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Lage und Verkehrslage:
Wüst in der Zent Eschwege zwischen Frieda und Wanfried in der Gemarkung Wanfried gelegen.
Hier nach der Niveaukarte des Kurfürstentums Hessen (1841-1860) "Albershausen" lokalisiert.
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Ersterwähnung:
1339
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Siedlungsentwicklung:
Schon 1339 wird der Ort nicht Dorf, sondern Gut genannt.
Um 1400 bestellte man die Ländereien von Wanfried aus.
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Historische Namensformen:
- Elberigeshusen, in (1339) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 28, Nr. 59]
- Elberigeshusen, zcu (1342) [Eckhardt, Rechtsgeschichte der Stadt Eschwege 1, S. 57-60, Nr. 58]
- Elbirichishusen; Elbershußin (um 1400) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 700-704, Text Nr. 15]
- Elbrechtishusen, tzu (1404) [Eckhardt, Rechtsgeschichte der Stadt Eschwege 1, S. 137-138, Nr. 147]
- Elfershausen (1568)
- Albershausen (1840-1861) [Kurfürstenthum Hessen : Niveau Karte auf 112 Blättern, Kassel 1840-1861 /26: Asbach (1 : 25000)]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Gut (1339)
- Wüstung (1574)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3580706, 5674428
UTM: 32 U 580600 5672598
WGS84: 51.199094° N, 10.153607° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63601305007
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- undatiert: Zent Eschwege
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Altkreis:
Eschwege
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Herrschaft:
Seit 1568 tragen die von Eschwege die Wüstung "Elfershausen", die sie schon von Stift St. Cyriaxberg in Eschwege hatten, von Hessen zu Lehen (Reverse 1568-1837).
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1342 erwirbt die Grundherrin, die Äbtissin von s. Cyriaci in Eschwege, von Otto von Natza das Vogtrecht. Zinseinkünfte werden im Salbuch des Eschweger Klosters St. Cyriaxberg um 1400 erwähnt.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Elbrigshausen, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5215> (Stand: 29.4.2024)

