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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4818 Medebach
Engelbrachtinghausen
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Wüstung
Gemarkung Sachsenberg, Gemeinde Lichtenfels, Landkreis Waldeck-Frankenberg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
Genaue Lage unbekannt
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Lage und Verkehrslage:
Bei Sachsenberg zu vermuten
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Ersterwähnung:
1301
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Vorbemerkung Historische Namensformen:
Die Zuordnung einiger Namensbelege zu diesem Ort ist schwierig und in der Literatur umstritten, vgl. daher auch Engelbritzen (bei Viesebeck).
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Historische Namensformen:
- Engelbartinchusen, in (1332-1344) [Urkunden zur Geschichte der Fürstenthümer Waldeck und Pyrmont, bearb. von Louis Curtze, o.J., Exemplar in der Dienstbibliothek des Hessischen Staatsarchivs Marburg, S. 39-50, Nr. 31]
- Engelbrachtshusen (um 1365) [HStAM Bestand Urk. 85 Nr. 5585]
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63501608004
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Waldeck
- Besitz ↑
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Zehntverhältnisse:
1301 und 1365 haben die westfälischen Herren von Grafschaft den Zehnten als waldeckisches Lehen inne. (1332-1344) ist Johannes von Grafschaft von Waldeck mit dem Zehnten in Engelbrachtinghausen belehnt. 1406 erhält ihn Broseke von Viermünden.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Hessischer Städteatlas Sachsenberg (Stadt Lichtenfels), Textheft S. 22
- Bau- und Kunstdenkmäler Kassel N.F. 3 (Kreis des Eisenberges), S. 247
- Höhle, Ortschaften in Waldeck, S. 195-196
- Zitierweise ↑
- „Engelbrachtinghausen, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1813> (Stand: 14.11.2017)
