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KDR 100, TK25 1900 ff.

Dillenburg, Stadtgemeinde

Stadtgemeinde
Gemeinde Dillenburg, Lahn-Dill-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortsteile:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3449617, 5622781
UTM: 32 U 449563 5620972
WGS84: 50.738345° N, 8.285217° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

532006000

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1971: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Dillkreis
  • 1977: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Lahn-Dill-Kreis
  • 1979: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Lahn-Dill-Kreis
  • 1981: Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Lahn-Dill-Kreis

Gemeindeentwicklung:

Am 1.10.1971 entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform die neu gebildete Stadtgemeinde Dillenburg durch Zusammenschluss mit Eibach Zum 31.12.1971 wurde Manderbach, zum 1.4.1972 Nanzenbach eingegliedert. Am 1.1.1977 erfolgte die Eingliederung von Donsbach, Frohnhausen, Niederscheld, und Oberscheld. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Dillenburg.

Zitierweise
„Dillenburg, Stadtgemeinde, Lahn-Dill-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/15312> (Stand: 3.3.2025)