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Historisches Ortslexikon
Rikillahusun
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Wüstung
Gemarkung Oberförsterei Hofgeismar, Gemeinde Gutsbezirk Reinhardswald, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lage und Verkehrslage:
Die Wüstung wird zwischen dem Röddenhof und Beberbeck am Giesbach vermutet.
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Historische Namensformen:
- Rikillahusun (1020) [Abschrift 14./15. Jahrhundert MGH Diplomata Könige 3, Heinrich II. : Bresslau, S. 551-552, Nr. 430]
- Rikillahusun, ad (1020) [Vita Meinwerci, hrsg. von Guido M. Berndt, Cap.168, S. 204-205, Vita Meinwerci, in: MGH Scriptores 11: Pertz, Historiae aevi Salici, S. 144]
- Rikillahusen (1020) [MGH Diplomata Könige 3, Heinrich II. : Bresslau, S. 551]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3532017, 5709311
WGS84: 51.5174177° N, 9.46019487° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63320000021
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Frühere Ortskennziffer:
63301300002
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1019/20: Reichsforst, Grafschaft des Dodiko (nostrae proprietatis forestim in comitatu eiusdem Dŏtischonis)
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Altkreis:
Hofgeismar
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1019/20 wird Rikillahusun als Forstgrenzort des Reinhardwaldes genannt, den König Heinrich II. der bischöflichen Kirche in Paderborn schenkt.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Rikillahusun, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2912> (Stand: 18.7.2022)

