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Portrait

Caspar Hilt
(1765–1829)

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Hilt, Caspar [ID = 26030]

* 7.2.1765 Mainz, † 2.5.1829 Wiesbaden
Justizrat
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken ↑

Werdegang:

  • Studium an der Universität Mainz
  • ab 1784 Praktikant beim Amt Rüdesheim am Rhein, 1787 Akzessist
  • 1793 Stadtvogt in Obernburg/Main
  • ab 1793 Amtskeller, Amtsvogt und Forstmeister in Eppstein
  • ab 1798 Stadt- und Amtsvogt in Oberursel und Markmeister der Hohen Mark, 1809 zugleich Hauptmann und Chef einer Kompagnie der herzoglichen Landjägerbrigade, 1814 nassauischer Justizrat und Landoberst des Landsturms
  • 1815-1822 Hofgerichtsrat in Wiesbaden, dann Versetzung nach Dillenburg
  • 1825 Oberappellationsgerichtsrat

Lebensorte:

  • Mainz; Rüdesheim am Rhein; Obernburg; Eppstein
Familie ↑

Vater:

Hilt, N.N., kurmainz. Amtsvogt im Rheingau

Partner:

  • Lutz und Stralenberg, Gertrud von, (⚭ Obernburg 1793) aus Rüdesheim
  • Thelemann, Anna Maria, * 1790, † Dillenburg 1818, aus Eltville

Verwandte:

  • Lieber, Anna Maria* Josepha, geb. Hilt <Tochter>, * Oberursel 3.11.1813, † Camberg (?) 1877, verheiratet Camberg 18.11.1836 (?) mit Moritz Lieber, 1790–1860
Nachweise ↑

Quellen:

Literatur:

Zitierweise ↑
„Hilt, Caspar“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/26030> (Stand: 2.5.2026)