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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 79. Treis / 80. Nordeck
Ober-Seilbach
-
Wüstung · 305 m über NN
Gemarkung Treis/Lumda, Gemeinde Staufenberg, Landkreis Gießen
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
9,5 km nordöstlich von Gießen
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Lage und Verkehrslage:
Genaue Lage unbekannt; auf einer Anhöhe ca. 5 km südwestlich Allendorf/Lumda, südlich Treis. Mitte 19. Jahrhundert Reste einer Kirche bzw. Kirchhofsmauer. - Flurname Oberseilbacher Wald (1907)
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Ersterwähnung:
1300
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Historische Namensformen:
- Seilbach inferior, Seilbach superior (um 1300) [Anf. XV Würdtwein, Dioecesis Moguntina 3, S. 286]
- Seilbach, Ober-
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Bezeichnung der Siedlung:
- villa 1267 ? (Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, Nr. 240)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3484653, 5611580
UTM: 32 U 484585 5609775
WGS84: 50.639639° N, 8.781998° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53101704003
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1371: Gericht Treisa
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Altkreis:
Gießen
- Kirche und Religion ↑
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Kirchliche Mittelbehörden:
15. Jahrhundert: Sendbezirk Treis a.d. Lumda
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Ober-Seilbach, Landkreis Gießen“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10469> (Stand: 8.11.2017)

