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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Borningen
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Wüstung · 265 m über NN
Gemarkung Lumda, Gemeinde Grünberg, Landkreis Gießen
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
6 km nordwestlich von Grünberg
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Lage und Verkehrslage:
Flurnamen Borningen (Beltershain und Lumda), Borningen-Berg (Beltershain, Lumda, Reinhardshain), Borningen-Born (Lumda), Borningen-Garten (Lumda)
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Ersterwähnung:
1371
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Letzterwähnung:
1591
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Historische Namensformen:
- Buorryngen, zuo (1371) [Staatsarchiv Darmstadt A 3 Nr. 326/19]
- Burringen, zu (1428) [Staatsarchiv Darmstadt A 3 Nr. 326/19]
- Burringen, zu (1553) [Wagner, Wüstungen Hessen Oberhessen S. 80]
- Borningen, zu (1591)[Staatsarchiv Darmstadt Salbuch Oberhessen, Amt Grünberg, Nr. 55 f., II, fol. 315v]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3494400, 5611500
UTM: 32 U 494328 5609695
WGS84: 50.639095° N, 8.919785° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53100608001
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1391: Landgericht Grünberg
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Altkreis:
Gießen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1371 verkauft Junge v. Sassen seinen Anteil an Borningen an seinen Bruder Claus
- 1421 gibt Ludwig von Sassen den Grünberger Antonitern für 7 Goldgulden sein Sechstel an Zinsen und Gülten zu Borningen zu Pfand.
- 1482/1501 hat Kloster Wirberg einen Wiesenlappen zu Burnyngin (Eckhardt, Die oberhessischen Klöster 3, 1 Nr. 338, 1200).
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Wagner, Wüstungen Hessen Oberhessen, S. 78-80
- Reichardt, Siedlungsnamen, S. 64
- Zitierweise ↑
- „Borningen, Landkreis Gießen“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10233> (Stand: 8.11.2017)

