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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116482419
Bremer, Walther [ID = 16749]
- * 8.6.1887 Wismar, † 9.11.1926 Dublin (Irland)
Prof. Dr. phil. – Prähistoriker, Archäologe, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch der Gymnasien in Wismar, Waren und Rostock, dort 1905 Reifeprüfung
- 1905-1910 Studium der Archäologie, Klassischen Philologie, Geschichte und Geografie an den Universitäten Marburg, München, Rostock und Gießen
- während der Studienzeit Mitglied in der Marburger Burschenschaft Germania
- 18.12.1910 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen
- Sommer 1911 Volontärassistent am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz
- Herbst 1913 Stipendiat des Archäologischen Instituts und Reisen nach Österreich-Ungarn, dem Nordbalkan, Griechenland und Kreta
- 1914-20.11.1917 Kriegsdienst als Offizier
- 20.11.1917 Kriegsgefangenschaft in England, dort Unterstützung bei wissenschaftlichen Arbeiten durch Sir Artur Evans und Duncan Mackenzie
- 1920 Denkmalpfleger im Regierungsbezirk Kassel und Assistent am Archäologischen Seminar der Universität Marburg
- 15.8.1920 Habilitation und Venia legendi für Prähistorische Archäologie mit Einschluss der frühklassischen und römisch-germanischen an der Universität Marburg
- Sommersemester 1921 Stipendium
- 9.8.1921-9.8.1923 außerplanmäßiger Assistent am Archäologischen Seminar der Universität Marburg
- ab WS 1921/22 Lehrauftrag für Prähistorie
- 12.1921 Stipendium
- 27.1.1922 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Marburg
- 4.1922 Stipendium
- seit 5.1925 Direktor des National-Museums in Dublin (Irland)
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Studium:
- 1905-1910 Studium der Archäologie, Klassischen Philologie, Geschichte und Geographie an den Universitäten Marburg, München, Rostock und Gießen
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Netzwerk:
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Akademische Qualifikation:
- 18.12.1910 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen mit dem Thema "Die Haartracht des Mannes in archaisch-griechischer Zeit"
- 15.8.1920 Habilitation für Prähistorische Archäologie mit Einschluss der frühklassischen und römisch-germanischen an der Universität Marburg zum Thema "Die Mittelmeerkultur der jüngeren Stein- und älteren Bronzezeit"
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Akademische Vita:
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Prähistorische Archäologie / außerordentlicher Professor / 1922-1925
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Werke:
- Die Haartracht des Mannes in archaisch-griechischer Zeit, Gießen 1911. (Dissertationsschrift)
- Eberstadt, ein steinzeitliches Dorf in der Wetterau (1913)
- Die Mittelmeerkultur der jüngeren Stein- und älteren Bronzezeit, Marburg 1920
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Lebensorte:
- Wismar; Waren; Rostock; Marburg; München; Gießen; Dublin (Irland); Mainz
- Familie ↑
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Vater:
Bremer, Wilhelm, Kaufmann
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Mutter:
Lübker, Anna
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 476
- Ingeborg Schnack, Lebensbilder aus Kurhessen und Waldeck 1830–1930, Bd. 6, Marburg 1958, S. 26-34 (Heinz Knöll)
- Zitierweise ↑
- „Bremer, Walther“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116482419> (Stand: 8.6.2026)
