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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Eppelrode
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Wüstung · 170 m über NN
Gemarkung Villingen, Gemeinde Hungen, Landkreis Gießen
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
10 km südöstlich von Lich
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Lage und Verkehrslage:
Wüstung südöstlich Villingen, südlich der Flur "Eichküppel"; Flurname Am Apfelroder Weg
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Ersterwähnung:
1251
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Letzterwähnung:
1290
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Siedlungsentwicklung:
Mittelalterliche Scherben und Hüttenlehmfunde
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Historische Namensformen:
- Eppilinrode (1251) [Eckhardt, Die oberhessischen Klöster 3, 1, Nr. 972]
- Eppelrode (1290) [XVIII Eigenbrodt, Urkunden 1836, S. 288f]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3496900, 5595450
UTM: 32 U 496827 5593652
WGS84: 50.494831° N, 8.955261° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53100812001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Gießen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1251 überträgt Ritter Ludwig gen. von Vadenrod Kloster Wirberg einen Acker zu Eppelrode auf (Eckhardt, Die oberhessischen Klöster 3, 1 Nr. 972).
- 1355 bestimmt Philipp d. J. von Falkenstein als Wittum für seine Schwester Agnes und Güter zu Eppelrode, die vom Kloster Hersfeld lehnsrührig sind (Löffler, Herren von Falkenstein Bd. 2 Nr. 1125).
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Wagner, Wüstungen Hessen Oberhessen S. 121,
- Küther, Pohlheim, S. 187, 197
- Zitierweise ↑
- „Eppelrode, Landkreis Gießen“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10275> (Stand: 8.11.2017)

