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Portrait

Max Carstanjen
(1856–1934)

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GND-Nummer

137587503

Carstanjen, Max [ID = 2228]

* 9.10.1856 Duisburg, † 2.4.1934 Wiesbaden (Biebrich), evangelisch
Dr. eh. – Bauingenieur
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Carstanjen, Arnold Julius Maximilian
Wirken

Werdegang:

  • ab 1875 Studium am Polytechnikum Zürich und der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg
  • ab 1881 im preußischen Staatseisenbahndienst
  • ab 1895 im Nürnberger Werk der MAN (1901 Direktor), das 1901 nach Gustavsburg verlegt wurde
  • Dr. E.h. der Technischen Hochschule Dresden
  • 1923 Ruhestand

Lebensorte:

  • Zürich; Charlottenburg; Nürnberg
Familie

Vater:

Carstanjen, Ernst Julius, 1819-1859, Kaufmann, Sohn des Friedrich Carstanjen, 1791–1853, Gründer der Tabakfirma, und der Friederike Wintgens

Mutter:

Hahn, Charlotte, 1835-1919, aus Aachen

Partner:

  • Königer, Laura, 1867-1936, Heirat Duisburg 1892

Verwandte:

  • Schrimpff, Auguste Charlotte Elisabeth, geb. Carstanjen, * Elberfeld 20.9.1893, verheiratet Biebrich am Rhein 22.5.1915 mit August Otto Carl Julius Schrimpff, * Bensberg 29.8.1889, Oberleutnant zur See
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Unknown authorUnknown author, Max Carstanjen 2, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (Ausschnitt)

Leben

Ab 1875 studierte C. am Polytechnikum Zürich und der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg. Seit 1881 war er beim preußischen Staatseisenbahndienst angestellt, wechselte später zu MAN. 1895 wurde er Direktor im Nürnberger Werk der MAN, das 1901 nach Gustavsburg verlegt wurde. C. war eine Autorität auf dem Gebiet des Stahlbaus und des Eisenwasserbaus. Er zeichnete zahlreiche Entwürfe für weltbekannte Brücken und Großwehrbauten mit entsprechenden wissenschaftlichen Abhandlungen.

C. trat 1923 in den Ruhestand und wohnte in Biebrich.

(Otto Renkhoff)

Zitierweise
„Carstanjen, Max“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/137587503> (Stand: 21.10.2025)