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Historisches Ortslexikon
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- 5219 Amöneburg
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Falkenhain
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Wüstung · 229 m über NN
Gemarkung Amöneburg, Gemeinde Amöneburg, Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
Ca. 4 km südöstlich Kirchhain
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Lage und Verkehrslage:
Im südlichen Bereich des Brückerwaldes nahe der Bundesstraße 62
Flurnamen Falkenhainer, Feldhainer Boden
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Ersterwähnung:
um 1248
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Letzterwähnung:
nach 1456
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Siedlungsentwicklung:
Spätestens wüst nach 1456
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Historische Namensformen:
- Valkenhagen (um 1248) [Erhard, Heberolle S. 47]
- Falkenhayn (1327)
- Falckenheyn (1456)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3498200, 5629500
UTM: 32 U 498126 5627688
WGS84: 50.800928° N, 8.973413° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53400101008
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Marburg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1360 Teil einer Pfandschaft der Schenken zu Schweinsberg
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Zehntverhältnisse:
Im 13./14. Jahrhundert ist der Zehnte mainzisch
- Kirche und Religion ↑
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Pfarrzugehörigkeit:
1456 nach Amöneburg eingepfarrt
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Kern, Amöneburger Becken, S. 145
- Schneider, Stadt und Amt Amöneburg, S. 365 ff.
- Historisches Ortslexikon Marburg, S. 87
- Zitierweise ↑
- „Falkenhain, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/9059> (Stand: 6.6.2024)

