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Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 70. Niederweimar

Elisabethbrunnen

266 m über NN
Gemarkung Schröck, Gemeinde Marburg, Landkreis Marburg-Biedenkopf 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Sonstiges

Lagebezug:

Ca. 3,5 km südöstlich Marburg

Lage und Verkehrslage:

Quelle 1 km nordwestlich Schröck nahe einer alten Straße

Kreuzung am Fuße der Lahnberge

Ersterwähnung:

1329

Siedlungsentwicklung:

Der 1329 erstmals erwähnt Brunnen erhält 1596 durch Landgraf Ludwig eine zweigeschossige, repräsentative Säulenarchitektur.

Historische Namensformen:

  • fons prope Schrickede (1329) [Diefenbach, Kreis Marburg S. 199 und 205]
  • Elisabethenbrunnen [Niveaukarte Kurfürstentum Hessen 1840-1861]

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3487100, 5628463
UTM: 32 U 487031 5626652
WGS84: 50.791465° N, 8.815997° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

53401405001

Frühere Ortskennziffer:

53401434301

Verfassung

Altkreis:

Marburg

Kultur

Historische Ereignisse:

1329 kommen Vertreter des Landgrafen und des Erzbischof von Mainz am Brunnen bei Schröck zu Friedensverhandlungen zusammen.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Elisabethbrunnen, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/9046> (Stand: 6.6.2024)