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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Zeche Wilhelmshausen
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Wüstung · 349 m über NN
Gemarkung Oberförsterei Garenberg, Gemeinde Gutsbezirk Reinhardswald, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
15,5 km südöstlich von Hofgeismar
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Lage und Verkehrslage:
1,5 km südsüdöstlich vom Gahrenberg und 3 km nördlich vom namensgebenden Wilhelmshausen. Bei der Hirschstraße.
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Ersterwähnung:
1900
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Letzterwähnung:
1970
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Siedlungsentwicklung:
Auf der Topographischen Karte von 1970 ist noch ein Bergbauzeichen ohne Benennung zu finden.
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Historische Namensformen:
- Wilhelmshausen, Zeche
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Bezeichnung der Siedlung:
- Bergwerk, Gewerbesiedlung
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3540205, 5699872
UTM: 32 U 540115 5698032
WGS84: 51.432063° N, 9.577067° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63320000008
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Hofgeismar
- Wirtschaft ↑
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Wirtschaft:
1898 wird der Braunkohleabbau von der Gewerkschaft Holzhausen vom Osterberg zum südlichen Rand des Gahrenbergs verlegt und die Kohlenseilbahn hierhin verlängert. Der Betrieb wird 1922 eingestellt.
- Zitierweise ↑
- „Zeche Wilhelmshausen, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2729> (Stand: 10.6.2024)

