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Portrait

Kurt Paul Klöppel
(1901–1985)

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GND-Nummer

12496866X

Klöppel, Kurt Paul [ID = 1468]

* 15.9.1901 Aue (Sachsen), † 13.8.1985 Darmstadt
Prof. Dr.-Ing. – Bauingenieur, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Lehre als Schlosser
  • 1920-1924 Studium des Fachs Maschinenbau an der Staatlichen Akademie für Technik in Chemnitz
  • 1926-1929 Studium des Bauingenieurwesens an den Technischen Hochschulen Dresden und Danzig (heute Gdańsk/Polen), Diplomabschluss 1929
  • 1926-1928 Konstrukteur an der Technischen Hochschule Danzig
  • 1929 Ingenieur bei der Firma Adolf Bleicher und Co., Leipzig
  • 1929 Leiter der technisch-wissenschaftlichen Abteilung im Deutschen Stahlbau-Verband
  • 15.2.1933 Promotion zum Dr.-Ing. an der Technischen Hochschule Breslau (heute Wrocław/Polen)
  • 1.5.1937 Eintritt in die NSDAP, Mitglied des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbundes
  • 1.4.1938 ordentlicher Professor für Statik, Stahlbrücken- und Stahlhochbau an der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 1941-1944 Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 1944-1945 und 1953-1955 Rektor der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 25.3.1945 Verhaftung, Internierung
  • 7.1945 Rückkehr an die Technische Hochschule Darmstadt
  • 1956 Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin
  • 1958-1965 Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • 1958-1964 Mitglied des Wissenschaftsrates
  • 1960 Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • 1961 Carl-Friedrich-Gauß-Medaille
  • 31.1.1969 Emeritierung
  • 1.10.1969 kommissarische Verwaltung des Instituts für Statik und Stahlbau der Technischen Hochschule Darmstadt

Funktion:

  • Darmstadt, Technische Hochschule, Fakultät Bauingenieurwesen, Dekan, 1941-1944
  • Darmstadt, Technische Hochschule, Rektor, 1944-1945
  • Darmstadt, Technische Hochschule, Rektor, 1953-1955

Mitgliedschaften:

  • 1957 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz
  • 1974 korrespondierendes Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft

Werke:

Lebensorte:

  • Chemnitz; Dresden; Danzig; Leipzig; Breslau; Darmstadt
Familie

Vater:

Klöppel, Paul, Gastwirt in Aue

Partner:

  • Grönke, Elsbeth, Heirat 28.5.1930
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

HStAD Bestand H 3 Darmstadt Nr. 29456

Zitierweise
„Klöppel, Kurt Paul“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/12496866X> (Stand: 31.7.2026)