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Hessische Biografie

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Portrait

Gustav Friedrich Emil Veesenmeyer
(1857–1944)

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GND-Nummer

127934200

Veesenmeyer, Gustav Friedrich Emil [ID = 18578]

* 29.7.1857 Stuttgart, † 5.3.1944 Wiesbaden, evangelisch
Dr. h.c. – Pfarrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1877/78 Theologisches Examen
  • anschließend Vikar in Schwetzingen und Mannheim
  • 1881 Pfarrer in Holzen (Schwarzwald)
  • 1885 Pfarrer an der Wiesbadener Marktkirche
  • entwickelte 1891 zusammen mit dem Architekten Johannes Otzen das sogenannte Wiesbadener Programm, ein evangelisches Kirchenbauprogramm
  • 1892-1927 (Emeritierung) erster Pfarrer der Bergkirche in Wiesbaden
  • 1918 Ernennung zum Dekan
  • 1925 zum Landeskirchenrat ernannt
  • 1918 Ehrendoktorwürde der Philipps-Universität Marburg

Lebensorte:

  • Schwetzingen; Mannheim; Holzen; Wiesbaden
Familie

Vater:

Veesenmeyer, Jakob

Mutter:

Richter, Charlotte

Partner:

  • Schifferdecker, Johanna Margarethe, (⚭ Heidelberg 25.8.1881) * Heidelberg 29.8.1858, † Wiesbaden 11.7.1941, Tochter des Karl Schifferdecker und der Ida Helfrich
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Veesenmeyer, Gustav Friedrich Emil“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/127934200> (Stand: 29.7.2026)