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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1109902042
Gebhard, Johann Heinrich [ID = 7139]
- * 6.8.1623 Alsfeld, † 3.8.1690 Billertshausen, evangelisch
Theologe, Konrektor, Pfarrer - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1639-1644 Studium in Marburg (Stipendiat)
- 1644-1656 Konrektor in Alsfeld
- 1656-1675 Rektor in Alsfeld
- 1675-1690 Pfarrer in Billertshausen, sein Adjunkt war 1689 sein Sohn Johann Andreas, der sein Nachfolger wurde
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Lebensorte:
- Marburg; Alsfeld; Billertshausen
- Familie ↑
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Vater:
Gebhard, Philipp, 1591–1632, Rektor, Diakon in Alsfeld
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Mutter:
Bücking, Katharina
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Partner:
- Rayser (Reyser), Maria Catharina, (⚭ Alsfeld 21.11.1648) * Marburg 18.12.1629, † bzw. begraben Billertshausen 1.10.1676, Tochter des Johann Heinrich Reysser, Amtmann in Hohensolms, Rentmeister in Grünberg, und der Gertrud
- Hecker, Anna Christine, (⚭ Billertshausen 18.2.1679) * Braubach 2.11.1648, † 1712, Witwe des Johann Georg Blum, † Crainfeld 15.12.1676, 1671-1676 Schulmeister in Crainfeld, Tochter des Johann Jost Hecker, Stadtleutnant in Braubach, und der Agnes, verwitwete Finsel
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Verwandte:
- Cellarius, Helene Katharina, geb. Gebhard <Tochter>, * Alsfeld 17.12.1656, † Lich 28.4.1751, verheiratet mit Johann* Georg Cellarius, 1648-1705, Pfarrer in Biedenkopf
- Gebhard, Johann Heinrich <Sohn>, 1661-1727, Pfarrer in Hochweisel und Superintendent in Darmstadt
- Gebhard, Johann Andreas <Sohn>, † 1701, 1684 Studium in Gießen, 1689 Adjunkt und 1690 Nachfolger des Vaters als Pfarrer in Billertshausen
- Nachweise ↑
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Quellen:
- Institut für Personengeschichte, Bensheim, Sammlung Georg Itzerott.
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Literatur:
- Diehl, Hassia Sacra 1, 1921, S. 397
- F. W. Strieder, Grundlage zu einer hessischen Gelehrten- und Schriftsteller-Geschichte, Bd. 12, 1799, S. 141
- Zitierweise ↑
- „Gebhard, Johann Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1109902042> (Stand: 14.10.2025)
