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Hessische Biografie

Portrait

Ludwig Philipp Strack
(1761–1836)

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GND-Nummer

117305359

Strack, Ludwig Philipp [ID = 15585]

* 10.8.1761 Haina (Kloster), † 27.1.1836 Oldenburg
Maler, Hofmaler
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • ab 1773 privater Unterricht bei Johann Heinrich Tischbein dem Älteren
  • findet 1783 eine erste Beschäftigung am Oldenburger Hof
  • 1787-1789 Studium an der Kasseler Kunstakademie
  • 1789-1791 mit Stipendium im Ausland, danach bis 1794 auf eigene Kosten
  • 1794 Rückkehr nach Kassel
  • dort ab 1796 als Landschaftsmaler am Kasseler Hof tätig
  • 1797 Arbeit am Eutiner Hof aufgrund zu geringem Gehaltes in Kassel
  • ab 1798 auch Annahme von Aufträge am Oldenburger Hof, Streitigkeiten mit dem Landgrafen wegen der Rückzahlung des Reise-Stipendiums, da sonst keine Entlassung aus den Kasseler Diensten möglich war
  • 1803 wechselte er ganz an den Herzoglichen Hof Oldenburg

Netzwerk:

Lebensorte:

  • Oldenburg; Kassel
Familie

Partner:

Verwandte:

  • Strack, Helene <Tochter>, *7.7.1798, † 28.4.1853, blieb unverheiratet, Blumenmalerin, Gemälde und Zeichnungen in Landes- und Stadtmuseum Oldenburg, „wird in Oldenburg eine gesuchte Porträt-, Blumen- u. Früchtemalerin“ [Schm.-Lieb., S.476]
  • Strack, Wilhelmine <Tochter>, *6.12.1799, † 21.4.1865
  • Strack, Heinrich <Sohn>, *20.5.1801, † 16.7.1880, bedeutender Architekt des Oldenburger Spätklassizismus, Architekt und Baurat in Oldenburg
  • Strack, Wilhelm <Sohn>, *3.8.1806, † 4.9.1856, Schiffsbaumeister
  • Strack, Ludwig <Sohn>, *8.12.1806, † 4.9.1871, in Oldenburg Zeichenlehrer, Porträtmaler, Kopist und Restaurator
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Strack, Ludwig Philipp“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117305359> (Stand: 1.10.2020)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde