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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
118506897
Bartning, Otto [ID = 792]
- * 12.4.1883 Karlsruhe, † 20.2.1959 Darmstadt, evangelisch
Architekt - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1904-1908 Studium der Architektur in Karlsruhe, Charlottenburg
- freischaffender Architekt in Berlin
- nach dem Ersten Weltkrieg „Erneuerer des protestantischen Kirchenbaus“ (entwarf ca. 150 Kirchen)
- 1925-1930 Professor bzw. Direktor der Bauhochschule Weimar
- 1943 Übersiedlung nach Neckarsteinach
- 1950-1959 Präsident des Bundes Deutscher Architekten (BDA), 1951 Übersiedlung nach Darmstadt
- Bürogemeinschaft mit Otto Dörzbach in Darmstadt
- Leiter des Darmstädter Gesprächs „Mensch und Raum“
- 1951 Leiter der „Meisterbauten“-Ausstellung in Darmstadt
- Mitglied des Werkbundes, Darmstadt
- Mitglied des PEN, Darmstadt
- Mitglied des Rats für Formgebung, Darmstadt
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Werke:
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Lebensorte:
- Karlsruhe; Charlottenburg; Berlin; Weimar; Darmstadt
- Familie ↑
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Partner:
- Fuchs, Klara Johanna Maria Hubertine, (⚭ Köln 7.9.1909)
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 901 Nr. 515 (Darmstadt, Sterbenebenregister, 1959, Nr. 214)
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Literatur:
- Stadtlexikon Darmstadt, Stuttgart 2006, S. 60 f. (Sandra Wagner-Conzelmann)
- Dotzert (Hrsg.), Kunst im öffentlichen Raum in Darmstadt 1641–1994, Darmstadt 1994, S. 114, 134, 256, 387
- Klaus Honold, Häuser, die am Menschen Maß nehmen. Heute vor fünfzig Jahren starb Otto Bartning, in: Darmstädter Echo vom 20. Februar 2009, S. 11
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Bildquelle:
Wikimedia Commons (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Bartning, Otto“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118506897> (Stand: 18.8.2026)
