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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
117024074
Schrader, Eberhard [ID = 23552]
- * 5.1.1836 Braunschweig, † 3.7.1908 Berlin
Prof. Dr. phil. – Theologe (evangelisch), Altorientalist, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1856 Theologiestudium an der Universität Göttingen
- 1860 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Göttingen
- 1862 Privatdozent in Zürich
- 1863 ordentlicher Professor der Theologie in Zürich
- 1870 Promotion zum D.theol. in Zürich
- 14.10.1869 zum 1.4.1870 ordentlicher Professor der Theologie an der Universität Gießen
- 1873 ordentlicher Professor der Theologie an der Universität Jena
- 1875 ordentlicher Professor der semitischen Sprachen an der Universität Berlin
- Geheimer Regierungsrat
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Lebensorte:
- Göttingen; Zürich; Gießen
- Familie ↑
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Vater:
Schrader, Conrad David Ludwig, GND, 1801–1862, Kaufmann, Sohn des Henning Schrader
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Mutter:
Braunschweiger, Johanna Franziska Dorothea, 1809–1853
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 23, Berlin 2007, S. 506-508 (Manfred Krebernik)
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [91]
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Bildquelle:
Unknown author, Eberhard Schrader, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Schrader, Eberhard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117024074> (Stand: 3.7.2026)
