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Hessische Biografie

Portrait

Erich Dinkler
(1909–1981)

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GND-Nummer

118525808

Dinkler, Erich [ID = 14973]

* 6.5.1909 Remscheid, † 28.6.1981 Mannheim, evangelisch
Prof. Dr. theol. h.c. – Theologe, Archäologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch der Grundschule und des Staatlichen Realgymnasiums in Remscheid
  • 1928-1932 Studium der Anglistik, Religion und Leibesübungen an der Universität Marburg sowie der Theologie an den Universitäten Heidelberg und Berlin, daneben Ausbildung als Turn-, Sport-, Schwimm- und Ruderlehrer
  • 1932 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Heidelberg
  • ab 1.11.1932 Assistent am Christlich-Archäologischen Seminar der Universität Marburg
  • 1934-1935 vertretungsweise Leitung des Neutestamentlichen Proseminars
  • 1.5.1934-31.3.1940 Oberassistent am Theologischen Seminar
  • 26.9.1935 Habilitation in Kirchengeschichte und Christlicher Archäologie an der Universität Marburg
  • 3.2.1936 Ernennung zum Dozenten für Kirchengeschichte und Christliche Archäologie an der Universität Marburg
  • 1.10.1938-1939 Beurlaubung als Stipendiat des Deutschen Archäologischen Instituts
  • 22.8.1939 Einberufung zur Wehrmacht
  • 21.6.1943 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
  • Juni 1944-März 1948 in russischer Kriegsgefangenschaft
  • 1949 Verleihung des theologischen Ehrendoktors der Universität Marburg
  • 1949-1950 Vertretung des Ordinariats für Neues Testament an der Universität Marburg, zugleich unbesoldeter Lehrauftrag für Neues Testament an der Universität Frankfurt am Main
  • 1.6.1949-30.9.1951 ordentlicher Professor an der Universität Mainz
  • 1.10.1951-1956 Full professor an der Yale University, New Haven
  • ab 1.6.1956 ordentlicher Professor an der Universität Bonn
  • ab 1957 Herausgeber der Lexikonreihe „Religion in Geschichte und Gegenwart“
  • ab 1963 ordentlicher Professor an der Universität Heidelberg
  • 1973 Doctor of Divinity der University of Glasgow
  • 1977 Emeritierung

Studium:

  • 1928-1932 Studium der Anglistik, Religion und Leibesübungen an der Universität Marburg sowie der Theologie an den Universitäten Heidelberg und Berlin

Akademische Qualifikation:

  • 1932 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Heidelberg
  • 26.9.1935 Habilitation in Kirchengeschichte und Christlicher Archäologie an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität /// außerordentlicher Professor / 1943
  • Mainz, Universität / Theologische Fakultät / Neues testament und Christliche Archäologie / ordentlicher Professor / 1949-1951
  • Yale, Universität /// Full professor / 1951-1956
  • Bonn, Universität /// ordentlicher Professor / 1956-1963
  • Heidelberg, Universität / Theologische Fakultät / Neues Testament / ordentlicher Professor / 1963-1977

Mitgliedschaften:

  • 1952 Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts
  • 1959 Mitglied der Rheinisch-Westfälischen Akademie
  • 1967 Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Werke:

Lebensorte:

  • Remscheid; Marburg; Heidelberg; Berlin; Frankfurt am Main; Mainz; New Haven (Connecticut/USA); Bonn

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Dinkler, N.N., Oberstudiendirektor

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung.

Zitierweise
„Dinkler, Erich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118525808> (Stand: 15.1.2026)