Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Portrait

Gerd Becker
(1940–2017)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

Weitere Informationen

GND-Nummer

1011603454

Becker, Gerd [ID = 19399]

* 3.5.1940 Eschwege, † 10.1.2017
Prof. Dr. rer. nat. – Chemiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1946-4.3.1960 Besuch der Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege, dort Abitur
  • 1960-1968 Studium der Chemie an den Universitäten Göttingen und Gießen sowie an der Technischen Hochschule Karlsruhe
  • 30.9.1965 Diplomexamen in Chemie
  • 1.10.1965-31.7.1968 Verwaltung einer Wissenschaftlichen Assistentenstelle an der Technischen Hochschule Karlsruhe
  • 24.6.1968 Promotion zum Dr. rer. nat. in Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe
  • 1.8.1968-30.9.1975 Wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Hochschule Karlsruhe
  • 1.5.1969-30.4.1970 Forschungsaufenthalt an der Universität Edinburgh
  • 1.10.1975-30.9.1976 Wissenschaftlicher Angestellter an der Technischen Hochschule Karlsruhe
  • 4.2.1976 Habilitation für das Fach Anorganische Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe
  • 1.10.1976-30.9.1978 Oberassistent an der Technischen Hochschule Karlsruhe
  • 1.10.1978 Ernennung zum Professor (C3) für Anorganische Chemie an der Universität Marburg
  • 1982 Ernennung zum Professor an der Universität Stuttgart
  • 2008 Emeritierung

Studium:

  • 1960-1968 Studium der Chemie an den Universitäten Göttingen und Gießen sowie an der Technischen Hochschule Karlsruhe

Akademische Qualifikation:

  • 24.6.1968 Promotion zum Dr. rer. nat. in Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe
  • 4.2.1976 Habilitation für das Fach Anorganische Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Fachbereich 15 Chemie / Anorganische Chemie / ordentlicher Professor / 1978-1982
  • Stuttgart, Universität /// ordentlicher Professor / 1982-2008

Werke:

Lebensorte:

  • Eschwege; Göttingen; Gießen; Karlsruhe; Marburg; Stuttgart
Familie

Vater:

Becker, N.N., Gast- und Landwirt

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Becker, Gerd“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1011603454> (Stand: 10.1.2026)