Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 12. Marzhausen / 19. Vatterode
Weitere Informationen
Marzhausen
-
Ortsteil · 207 m über NN
Gemeinde Neu-Eichenberg, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
-
Ortstyp:
Dorf
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Lagebezug:
8 km nordöstlich Witzenhausen
-
Lage und Verkehrslage:
Kleines Dorf an der in die Leine fließenden Molle mit einfacher Struktur an durchlaufender Straße (L 3238, Friedländer Straße) mit Zubringer zur östlich verlaufenden BAB 38, unmittelbar an der heutigen Landesgrenze zum Bundesland Niedersachsen. Kirche am Nordrand, südwestlich abgesetztes Gut
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Ersterwähnung:
973
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Siedlungsentwicklung:
Reste der Landwehr vorhanden, die von der Werra bei Hedemünden über Hermannrode-Marzhausen nach Friedland zog
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Vorbemerkung Historische Namensformen:
Nach Eckhardt, Ersterwähnungen, S. 18-19, ist der Beleg zu 973 mit Wahrscheinlichkeit auf Marzhausen und nicht auf Merxhausen (Bad Emstal, Landkreis Kassel) zu beziehen.
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Historische Namensformen:
- Martharahuson, in (973) (Abschrift 18. Jahrhundert MGH Diplomata Könige 2,1, Otto II. : Sickel, S. 47-48, Nr. 37)
- Maretegeshus(on), in (um 1120) [Abschrift Hoffmann, Helmarshausen und Corvey, S. 102]
- Marthegeshus(on), in (1150/60) [Abschrift Hoffmann, Helmarshausen und Corvey, S. 125]
- Martakeshusen, in (1223) [Urkundenbuch des Klosters Mariengarten, S. 31, Nr. 1]
- Mardageshusen, de (1246) [Urkundenbuch Stift Hilwartshausen, S. 64, Nr. 49]
- Martageshusen, in (1268) [Urkundenbuch des Klosters Mariengarten, S. 45-46, Nr. 22]
- Marthageshusen, de (1305) [Urkundenbuch Stift Hilwartshausen, S. 112, Nr. 127]
- Marteshusen, in villa (Anfang 14. Jahrhundert)
- Martigeshusen, von (1350)
- Marthusin, von (1352) [HStAM Best. Urk. 15 Nr. 189]
- Martirshusen, von (1365) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 437-438, Nr. 1129]
- Martishusen, von (1391) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 471-473, Nr. 1220]
- Martzhusen, von (1405) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 475, Nr. 1227]
- Marteßhusen, to (1447)
- Martzhusen, to (1496)
- Martighausen, über dem Dorff (1543)
- Martshausen, zu (1569)
- Marxhausen, zu (1571)
- Mershausen (1575/85)
- Martshausen (1585) [Der ökonomische Staat, S. 86]
- Märtzhausen (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 5]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Anfang 14. Jahrhundert: villa
- 1459: Dorf
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Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung:
-
Burgen und Befestigungen:
- Reste der Landwehr vorhanden, die von der Werra bei Hedemünden über Hermannrode-Marzhausen nach Friedland zog
-
Umlegung der Flur:
1868
-
Älteste Gemarkungskarte:
1780
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3562566, 5697553
UTM: 32 U 562467 5695713
WGS84: 51.409195° N, 9.898165° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
636009050
-
Flächennutzungsstatistik:
- 1744: 825 Acker
- 1961 (Hektar): 297, davon 30 Wald (= 10.10 %)
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Einwohnerstatistik:
- 1575/85: 33 Hausgesesse
- 1681; 24
- 1744: 182 Einwohner
- 1747: 27 Mannschaften mit 28 Feuerstätten (Dorfbuch der Landgrafschaft Hessen-Cassel HStAM Bestand S Nr. 105)
- 1961: 242, davon 199 evangelisch (= 82.23 %), 43 katholisch (= 17.77 %)
- 1970: 249 Einwohner
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Diagramme:

Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: 1. Die Bevölkerung der Gemeinden 1834-1967.
Wiesbaden : Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. - Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 973: Hessengau, in den Grafschaften der Grafen Gumbon und Reginwerth (in pago Hassim et in comitatibus Gumbonis et Reginwerthi comitum)
- 1370: Braunschweigisches Lehen der von Stockhausen
- 1448 und 1559: Herzogtum Braunschweig, Amt Friedland
- 1530: Gebiet der Burg Berlepsch
- 1560: Versuch Braunschweigs, Dorf Marzhausen in Gerichtszwang des Amtes Friedland zu ziehen; Dorf und Gericht landgräflich und Lehen der von Berlepsch
- 1570: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Niederhessen, Amt Witzenhausen
- 1575/85: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Niederhessen, Amt Ludwigstein, Adelsdorf (von Berlepsch)
- 1747: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Niederhessen,Amt Witzenhausen
- 1787: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Niederhessen, Amt Witzenhausen
- 1803-1806: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Amt Witzenhausen
- 1807-1813: Königreich Westphalen, Leine-Departement, Distrikt Göttingen, Kanton Friedland
- 1814-1821: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Amt Witzenhausen
- 1821: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Witzenhausen
- 1848: Kurfürstentum Hessen, Bezirk Eschwege
- 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Witzenhausen
- 1867: Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Witzenhausen
- 1945: Groß-Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Witzenhausen
- 1946: Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Witzenhausen
- 1974: Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Werra-Meißner-Kreis
-
Altkreis:
Witzenhausen
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Gericht:
- 1370: Braunschweigisches Lehen der von Stockhausen
- 1455: von diesen an von Grone
- 1561: Niederes und peinliches Gericht von Berlepsch
- um 1570: Gericht von Berlepsch und von Bodenhausen
- 1747: Niederes Gericht von Bodenhausen und von Berlepsch, peinliches Gericht von Berlepsch und Hannover alternierend
- 1778: Gericht Berlepsch des Amtes Witzenhausen
- 1807: Friedensgericht Friedland
- 1814: Amt Witzenhausen
- 1822: Justizamt Witzenhausen
- 1834: Justizamt Witzenhausen II
- 1837: Justizamt Witzenhausen
- 1867: Amtsgericht Witzenhausen
- 1879: Amtsgericht Witzenhausen
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Herrschaft:
Die Herrschaftsverhältnisse sind im 15. und 16. Jahrhundert zwischen dem Herzogtum Braunschweig und der Landgrafschaft Hessen strittig, bis es Hessen schließlich gelingt, sich durchzusetzen. 1585 wird Braunschweig der Huldigungseid verweigert, 1589 auch die Kirchenvisitation.
1370: Herzog Otto von Braunschweig belehnt Heimbrad von Stockhausen mit Dorf, Gericht und Vogtei Marzhausen; folgend Belehnungen der von Stockhausen bis 1436
1415: Eckhard von Grone durch die von Plesse mit 4 Huben zu Marzhausen belehnt
1416: Die von Plesse belehnen Lange Recke mit 1 Hube und 2 Höfen zu Marzhausen.
1428-36: Lehnbrief Ditmars von Stockhausen über Marzhausen mit Gericht und Vogtei, wie es der Herrschaft Braunschweig eigen ist.
1447: Gottschalk von Plesse belehnt Hans Recke mit 1 Hube und 2 Höfen zu Marzhausen.
1459: Die von Stockhausen verschreiben den von Bodenhausen Dorf Marzhausen
1462: Heinrich von Stockhausen verkauft an Sittich von Berlepsch Dorf Marzhausen
1479: Hans Twernemann, Bürger zu Göttingen, von Plesse mit Zins zu Marzhausen belehnt
1492: Gunzel von Grone verkauft 1/2 Vorwerk und 3 Kothöfe zu Marzhausen an seinen Bruder.
1494: Herzog Wilhelm von Braunschweig belehnt die Gebrüder von Grone und ihre Vettern von Stockhausen mit Dorf Marzhausen; folgend Belehnungen der Grone und ihrer Verwandten bis 1555 durch Herzog Erich von Braunschweig
1562: hessische Rechte an Marzhausen sind mit Braunschweig strittig
1566: Hans Twernemann sucht bei den von Plesse um Belehnung zu Marzhausen an
1569: Florian von Weyhe durch Herzog Erich von Braunschweig mit Marzhausen belehnt
1571: Landgraf Wilhelm belehnt Philipp von Hanstein mit einem Zins aus der Mühle zu Marzhausen, folgend Belehnungen der Hansteiner bis 1794
1575/85: Hof mit Gefällen und Gerechtigkeiten zu Marzhausen hessisches Lehen, Zinsen aus einer Mühle sind plessisches Lehen der von Hanstein; 1 Hube und 2 Höfe zu Marzhausen sind pless. Lehen der von Mandelsloe.
1604: Landgraf Moritz belehnt die von Heßberg mit Vorwerk und Zubehör zu Marzhausen.
1618 und 1653 vergleichen sich Hessen und Braunschweig: Hessen erhält das Steuerrecht und die kirchliche in Marzhausen, Braunschweig in Reckershausen und Niedergandern.
1730 und 1824: die von Berlepsch von Hessen mit Vorwerk und 4 Hufen zu Marzhausen belehnt
1831: Marzhausen endgültig an Hessen
Daneben 1815 und 1844 Belehnung der von Laspe mit 1/2 Hufe zu Marzhausen durch Hessen
-
Gemeindeentwicklung:
Am 1.2.1971 im Zuge der hessischen Gebietsreform mit anderen Gemeinden zur neu gebildeten Gemeinde Neu-Eichenberg zusammengeschlossen, deren Ortsteil Marzhausen seitdem ist.
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 973 schenkt Kaiser Otto II. der Dietrat den von ihm dem Freigelassenen Warmunt zu Eigen überlassenen Besitz in Marzhausen und Nieder-Elsungen.
- Um 1120: Kloster Helmarshausen tauscht Güter zu Marzhausen ein und erhält solche von Herzog Lothar von Supplinburg und seiner Frau Richenza
- 1268: Die Gebrüder von Ziegenberg verkaufen dem Kloster Mariengarten ihr Allod und eine Mühle zu Marzhausen.
- 1325: Die von Rusteberg übergeben dem Kloster Mariengarten einen Zins zu Marzhausen. 1424: Die von Rusteberg verkaufen einen Zins zu M. an Kloster Mariengarten.
- 1420: Die von Stockhausen schenken dem Wilhelmitenkloster Witzenhausen eine Rente zu Marzhausen.
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Zehntverhältnisse:
1221: Heinrich Truchseß von Eberstein und die von Reinhausen überlassen Graf Konrad von Everstein den Zehnten zu Marzhausen, dieser überläßt ihn dem Erzbischof von Mainz.
1223: Erzbischof Siegfried von Mainz schenkt dem Kloster Hilwartshausen unter anderem Zehnte zu Marzhausen, die ihm Graf Konrad von Everstein resignierte.
1418: Heinemann von Eberstein verkauft unter anderem Zehnten zu Marzhausen an Job. von Plesse.
1436: Berthold von Lange durch die von Plesse mit Zehnten zu M. belehnt.
1456: Hermann Segebode von Göttingen von Plesse mit Zehntem zu Marzhausen belehnt.
1559: Kloster Hilwartshausen verkauft eine Rente von Zehnten und Vorwerk zu Marzhausen
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Ortsadel:
1246-1411
- Kirche und Religion ↑
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Ortskirchen:
- 1618: ius episcopale durch Vertrag zwischen Braunschweig und Hessen an Hessen
- Kirche erbaut nach Plänen von Baumeister Matthei 1847, renoviert 1988
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Pfarrzugehörigkeit:
1556: Filiale von Hermannrode, da aber dort kein Pfarrhaus vorhanden, wohnt der Pfarrer in Marzhausen.
1581: Bei Übersiedlungsversuch des Pfarrer nach Hermannrode protestiert Marzhausen.
Weiter Sitz des Pfarrers in Marzhausen bis 1621, dann Marzhausen Filiale von Hermannrode, so auch noch 1872. 1975 wird Hermannsrode nach Aufhebung der dortigen Pfarrstelle mit der Filialgemeinde Marzhausen in das Kirchspiel Berge eingegliedert.
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Patronat:
1556 und 1569: Plesse
1571, 1585 und 1831: Landgraf
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Bekenntniswechsel:
Erster evangelischer Pfarrer: Johannes Lepper 1556 bis ca. 1574
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Kirchliche Mittelbehörden:
Archpresbytariat Sieboldshausen; Archdiakonat Nörten
1585: Superintendentur Rotenburg - Allendorf
- Kultur ↑
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Schulen:
1910 einklassige Volksschule
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Sprachgeschichte (Quellenfaksimiles):
- Wirtschaft ↑
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Mühlen:
Im Bereich des Gutshofs südlich des Orts befand sich die sogenannte Gutsmühle, am Südostausgang die 1805 erbaute Unter- oder Koppsche Mühle. Beide wurden mit dem Wasser der Molle über oberschlächtige Wasserräder betrieben, erstere bis 1950, von letzterer waren 1960 keine Anlagen mehr vorhanden.
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Zoll:
1622: hessische Zollstätte für Ausländer
- Nachweise ↑
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Quellen:
- Cal. Or. 100 Mariengarten Nr. 53, 74, 132, 210
- Cal. Or. 81h
- Cal. Br. 1 k Friedland 1, 5, 19b, 40
- Cal. Br. 1 k Brackenberg 2, 4f., 6a, 99, 177f.
- Cal. Br. 7 B Hilwartshausen Nr. 126
- Cal. Br. Arch. Des. 33 2 (Salbuch Plesse) fol. 79, 90v, 98, 98 v, 101v, 120V, 135V
- Kann. 88 D Friedland A 3.
- Kann. 94 Spec. 13 Hilwartshausen A X Nr. 8, desgl. B 3 b Nr. 8, desgleichen B Vh Nr. 4. Kann. 94 Spec. 18 Mariengarten A XII Nr. 11 a und c; alle Staatsarchiv Hannover
- Kopiar Mariengarten Nr. 174, 176,256, 258, 261, Landesbibliothek Hannover
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Literatur:
- Denkmaltopographie Werra-Meißner-Kreis, Bd. III: Altkreis Witzenhausen, S. 519-523
- 1000 Jahre Marzhausen
- St. Arndt, Familien-, Herrschafts- und Gutsarchiv v. Berlepsch, S. 315 (Register)
- Scholz, Wasser- und Windmühlen Werra-Meißner-Kreis, S.96
- Historisches Ortslexikon Witzenhausen, S. 87 - 89
- F. Pfaff, Die Abtei Helmarshausen, 2: Der Güterbesitz, die Verfassung und die Wirtschaft der Abtei, in: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, NF 35 (1911), S. 41
- Wolters, Amt Friedland, S. 33
- Lücke, Burgen, Band 3, S. 56 und 59
- Lücke, Zwischen Leine und Werra, S. 32 - 44
- Hütteroth, althessische Pfarrer, S. 520
- Zitierweise ↑
- „Marzhausen, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/6411> (Stand: 5.2.2025)

