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Historisches Ortslexikon

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KDR 100, TK25 1900 ff.
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Herzogtum Nassau 1819 – 17. Cubach

Laimbach

Ortsteil · 240 m über NN
Gemeinde Weilmünster, Landkreis Limburg-Weilburg 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Dorf

Lagebezug:

22 km nordöstlich von Limburg

Lage und Verkehrslage:

4 km nordwestlich von Weilmünster an der K 420

Ersterwähnung:

1299

Historische Namensformen:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3454224, 5592413
UTM: 32 U 454168 5590616
WGS84: 50.465749° N, 8.35422° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

533018050

Flächennutzungsstatistik:

  • 1885 (Hektar): 264, davon 89 Acker (= 33.71 %), 13 Wiesen (= 4.92 %), 149 Holzungen (= 56.44 %)
  • 1961 (Hektar): 265, davon 148 Wald (= 55.85 %)

Einwohnerstatistik:

  • 1885: 166, davon 166 evangelisch (= 100.00 %), 0 katholisch
  • 1961: 228, davon 187 evangelisch (= 82.02 %), 33 katholisch (= 14.47 %)
  • 1970: 230 Einwohner

Diagramme:

Laimbach: Einwohnerzahlen 1834-1967

Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: 1. Die Bevölkerung der Gemeinden 1834-1967.
Wiesbaden : Hessisches Statistisches Landesamt, 1968.

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1787: Fürstentum Nassau-Weilburg, Grafschaft Nassau-Weilburg, Amt Weilburg
  • 1806: Herzogtum Nassau, Amt Weilburg, Kirchspiel Essershausen
  • 1816: Herzogtum Nassau, Amt Weilburg
  • 1849: Herzogtum Nassau, Verwaltungsbezirk III (Kreisamt Hadamar)
  • 1854: Herzogtum Nassau, Amt Weilburg
  • 1867: Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Oberlahnkreis
  • 1945: Groß-Hessen, Oberlahnkreis
  • 1946: Bundesland Hessen, Oberlahnkreis
  • 1974: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg-Weilburg

Altkreis:

Oberlahnkreis

Gericht:

  • 1816: Amt Weilburg
  • 1849: Justizamt Weilburg
  • 1854: Justiz- und Verwaltungsamt Weilburg
  • 1867: Amtsgericht Weilburg

Gemeindeentwicklung:

Am 31.12.1970 wurde Laimbach im Zuge der hessischen Gebietsreform als Ortsteil der neu gebildeten Gemeinde Weilmünster eingegliedert.

Besitz

Ortsadel:

1299-

Kirche und Religion

Pfarrzugehörigkeit:

1491 zum Kirchspiel von Edelsberg gehörig

Bekenntniswechsel:

Einführung der Reformation in Nassau-Weilburg ab 1526.

Kultur

Sprachgeschichte (Quellenfaksimiles):

Wirtschaft

Mühlen:

1806 gehört 1 Mühle zu Laimbach.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Laimbach, Landkreis Limburg-Weilburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/8678> (Stand: 6.3.2026)