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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert
- 1900
- 1910
- 1920
- 1930
- 1940
- 1950
- 1960
- 1970
- 1980
- 1990
- 2000
- Oktober-Dezember 1923: Formierung der NSDAP in Kassel
In Kassel findet eine Kerngruppe der NSDAP zusammen, der unter anderem Dr. Wilhelm Paulmann, Dr. Karl Schaumlöffel, Max Köhler, Fritz Lengemann, Rudolf Likus, Heinrich Messerschmidt und Heinrich Moog, die späteren Gauleiter Dr. Walter Schultz und Karl Weinrich (1887–1973) sowie der spätere Präsident des Volksgerichtshofs Dr. Roland Freisler (1893–1945) angehören.(OV) ... »Details - 1. Oktober 1923: Gründung der „Rhein-Mainischen Volkszeitung“ in Frankfurt
In Frankfurt am Main erscheint die „Rhein-Mainische Volkszeitung“. Das Blatt steht dem links-katholischen Flügel der Zentrumspartei nahe. An ihr arbeiten unter anderem Friedrich Dessauer (1881–1963), Walter Dirks (1901–1991) und Heinrich Scharp (1899–1977) mit.(OV) ... »Details - 19. Oktober 1923: Übergriffe Arbeitsloser auf Lebensmittelgeschäfte
In der Universitätsstadt Marburg kommt es zu Übergriffen von Arbeitslosen auf Lebensmittelgeschäfte.(OV) ... »Details - 22. Oktober 1923: Ausrufung der Rheinischen Republik und Besetzung des Wiesbadener Rathauses
In Wiesbaden besetzen bewaffnete Separatisten nach Ausrufung einer „Rheinischen Republik“ spätabends das Rathaus der Stadt und das Regierungspräsidium des Regierungsbezirks Wiesbaden. ... »Details - 24. Oktober 1923: Separatisten besetzen das Landratsamt in Rüdesheim
Nachdem am 21. Oktober 1923 in Aachen die „Freie und unabhängige Republik Rheinland“ ausgerufen worden ist, besetzen in Rüdesheim Unterstützer der separatistischen Staatsgründung das dortige Kreishaus. Etwa 60 bewaffnete Anhänger des Wiesbadener Staatsanwalts und Separatistenführers Hans Adam Dorten (1880–1963), der bereits 1919 als treibende Kraft eines Putschversuches in Erscheinung ... »Details - 24. Oktober 1923: „Ausgabe wertbeständiger Zahlungsmittel“ in Offenbach steht bevor
Die „Offenbacher Zeitung“ meldet, „die Ausgabe größerer Mengen wertbeständiger Zahlungsmittel“ beginne in Offenbach am Main in den nächsten Tagen. Drei Tage später erscheint in der selben Zeitung eine Anzeige der beteiligten Druckerei, die mit dem Slogan wirbt: „Notgeld druckt prompt und sicher – Seiboldsche Buchdruckerei“.(OV) ... »Details - 1. November 1923: Rheinische Separatisten in Langenschwalbach und Königstein
Vertreter der am 21. Oktober ausgerufenen Rheinischen Republik besetzen verschiedene amtliche Gebäude in Langenschwalbach (Bad Schwalbach) und Königstein.(OV) ... »Details - 2.-4. November 1923: Rheinische Separatisten in Idstein
Die Separatisten Karl Kaffine (Cafiné) und Seidel besetzten am Nachmittag des 2. November als Vertreter der Rheinischen Republik mit rund 120 Mann die Druckerei Grandpierre in Idstein, in der auch das Notgeld für den Untertaunuskreis gedruckt wird, und verlangen Geld. Sie rücken nach der Angabe, das Geld sei abgeliefert worden, wieder ab. Am Vormittag des 3. November kommen sie erneut in die ... »Details - 6. November 1923: Auseinandersetzungen mit Separatisten in Idstein
Der Anführer der rheinischen Separatisten in Idstein, Karl Kaffine (Cafiné), bedroht den Druckereibesitzer Georg Grandpierre, weil sich dessen Söhne und Gehilfen nach wie vor weigern, für die Separatisten Notgeld zu drucken. Auf die Weigerung Grandpierres werden die Druckerei beschlagnahmt und alle Personen im Haus verhaftet. Grandpierre und ein Dutzend weiterer Personen werden unter ... »Details - 6. November 1923: Bewaffnete Auseinandersetzungen mit Separatisten in der „Schlacht bei Eschenhahn“
Separatisten versuchen als Vertreter der Rheinischen Republik, den Landwirt und Bürgermeister von Breithardt (Untertaunuskreis), Wilhelm Guckes (1877–1942), zu verhaften. Sie schießen dabei in die mit Knüppeln und Steinen bewaffneten Einwohner, die den Bürgermeister schützen wollen. Dabei wird der Wagnermeister Hermann von den Separatisten getötet und Eduard Schneider verletzt. ... »Details - 6. November 1923: Erklärung des Hessischen Landtags zu den Separatistenunruhen
Nach einem Bericht das Landtagspräsidenten Bernhard Adelung (1876–1943; SPD) zu den Ausschreitungen von Separatisten und dem Verhalten der französischen Besatzungsmacht verabschiedet der Landtag einstimmig eine Erklärung, der „mit Genugtuung auf die Reichstreue der rheinhessischen Bevölkerung hinweist“ und mit den Worten endet: „Die Vertreter des Landtages sowohl aus dem besetzten als ... »Details - 8.-9. November 1923: Völkische Kreise in Kassel erwarten den Hitlerputsch
Während des Hitlerputsches in München warten Nationalsozialisten und Anhänger anderer völkischer Gruppen an der Wirtschaft Schade in Kassel auf den Befehl aus München, loszuschlagen und den Putsch gegen die Reichsregierung auch in Kassel in Gang zu setzen. Ein Befehl wird jedoch nicht gegeben, sodass die geplante Besetzung der wichtigen Schaltstellen in der Stadt unterbleibt.(OV) ... »Details - 10. November 1923: Gründung der Horex-Fahrzeugbau AG in Bad Homburg
Fritz Kleemann (1901–1975) gründet zusammen mit seinem Vater, dem Kommerzienrat Friedrich Kleemann (1878–1948), in Bad Homburg v. d. Höhe die Horex-Fahrzeugbau AG. Ausgangspunkt für die Produktion motorisierter Zweiräder war der 68-cm³-Fahrrad-Hilfsmotor „Gnom“, der ab 1921 von der Columbus-Motorenbau AG produziert wurde. Friedrich Kleemann hatte 1920 die Aktienmehrheit dieses ... »Details - 15. November 1923: Ende der Inflation durch Einführung der Rentenmark
Im Rahmen einer Währungsreform wird eine neue Währung, die sogenannte Rentenmark ausgegeben. Damit wird die rapide Inflation der letzten Monate beendet. Der Umrechnungskurs ist so festgelegt, dass eine Billion Papiermark einer Rentenmark entspricht.(OV) ... »Details - 16. November 1923: Hessischer Landtag erteilt Ausschuss weitreichende Ermächtigung
Der Hessische Landtag überträgt „in einer Art Ermächtigungsgesetz seine Befugnisse einem Ausschuß von 18 Mitgliedern“, der für alle Maßnahmen zuständig sein soll, „die auf steuerlichem und wirtschaftlichem Gebiet in den nächsten Wochen notwendig sein werden“. Der Ausschuss soll außerdem mit der Regierung die Ernährungsfragen, die Erwerbslosenangelegenheiten und den Beamtenabbau ... »Details - 20. November 1923: Inflation verteuert auch Straßenbahnkarten auf Milliardenbeträge
Mit der erneuten Anhebung der Straßenbahntarife in Frankfurt am Main kostet der billigste Fahrschein die Summe von 90 Milliarden Mark (zugleich steigt der durchschnittliche Preis für ein Kilogramm Brot auf rund 233 Milliarden Mark). Die inflationsbedingte Teuerungsspirale führt bereits seit Beginn der 1920er Jahre reichsweit in immer kürzeren Abständen zu weiteren Fahrpreisanpassungen des ... »Details - Dezember 1923: Bildung eines Radioclubs in Offenbach
Nachdem der Hörfunk im Oktober 1923 den regelmäßigen Programmbetrieb in Deutschland aufgenommen hat, bildet sich im Dezember in Offenbach am Main eine Ortsgruppe des Südwestdeutschen Radioclubs. Die Gruppe von Radiofreunden, der bald 160 Mitglieder angehören, richtet in den Technischen Lehranstalten Offenbach eine Beratungsstelle für Interessierte und Bastler ein.(OV) ... »Details - 1. Dezember 1923: Martin Buber erhält Lehrauftrag in Frankfurt
Der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber (1878–1965) erhält einen Lehrauftrag für jüdische Religionswissenschaft und Ethik an der Universität Frankfurt am Main.(OV) ... »Details - 12. Dezember 1923: Beginnender Beamtenabbau im Volksstaat Hessen
Ein Sonderausschuss des Hessischen Landtags stimmt der Adaption des am 27. Oktober 1923 erlassenen Reichsgesetzes zum Beamtenabbau in Hessen zu. Das entsprechende hessische Gesetz („Gesetz zur Herabminderung des öffentlichen Personalaufwands“ bzw. „Hessisches Personal-Abbau-Gesetz“) wird am 19. Dezember verabschiedet und im Regierungsblatt Nr. 49 vom 28. Dezember 1923 veröffentlicht. Der ... »Details - 12. Dezember 1923: Erste Quäkerspeisung von Kindern in Frankenberg und Marburg
In Frankenberg (Eder) wird an erste Kinder eine Quäkerspeisung ausgeteilt. Sie erhalten damit Unterstützung durch die humanitäre Aktion der amerikanischen Quäker, die sich in den Jahren 1919 bis 1926 vor allem an hungernde oder unterernährte Kinder und andere bedürftige Menschen in mehreren europäischen Ländern richtet. In Frankenberg wird 32 Kindern neun Wochen lang eine Speisung mit ... »Details - 22. Dezember 1923: Neueröffnung des Staatstheaters in Wiesbaden
Das nach dem Brand vom Frühjahr mit französischer Unterstützung wiederhergestellte Staatstheater in Wiesbaden wird mit Wagners „Lohengrin“ neueröffnet.(OV) ... »Details - Anfang 1924: Gründung des Völkisch-Sozialen Blocks in Kassel
In Kassel wird der Völkisch-Soziale Block (VSB) als rechtes Wahlbündnis mit antiparlamentarischen und republikfeindlichen Zielsetzungen gegründet. Dem Block schließen sich auch die Anhänger des Nationalsozialismus (Münchener Richtung) und völkisch-nationalistische Anhänger der sogenannten Berliner Richtung an. Reichsweit firmiert der Völkisch-Soziale Block auch unter dem Namen ... »Details - 1924: Hoch'sches Konservatorium wird von Stadt Frankfurt übernommen
Die Stadt Frankfurt am Main übernimmt das 1874 begründete „Dr. Hoch'sche Konservatorium“. ... »Details - 1924-1933: Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold
1924 gründete sich in Magdeburg das „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“, das sich für den Schutz der Republik einsetzte. Ziel war, den demokratischen Einfluss in der Gesellschaft zu stärken und einen Gegenpol zu antirepublikanischen Wehrverbänden wie dem Stahlhelm und dem Jungdeutschen Orden zu bilden. Schon vorher entstandene kleinere republikanische Schutzgruppen wie der 1922 entstandene ... »Details - 1. Januar 1924: Beginn der Großproduktion von Insulin in Höchst
In den Höchster Farbwerken beginnt die Großproduktion von Insulin. Der erste klinisch wirksame Extrakt wurde bereits am 21. August 1923 produziert. ... »Details - 15. Januar 1924: Gründung der rechten Deutschen Partei (DP)
Nach einem Vorschlag des Vorsitzenden des Deutschen Kampfbundes zur Brechung der Zinsknechtschaft, Paul Kamke auf einer Versammlung der Nationalsozialisten wird die Deutsche Partei (DP) gegründet. Sie fungiert als Alternativorganisation zur verbotenen NSDAP. Obwohl das Programm der DP fast deckungsgleich mit dem der NSDAP ist, wird sie nicht verboten.(KR) ... »Details - 22. Januar 1924: Einsturz der Main-Notbrücke in Frankfurt
Die während des Neubaus der „Alten Brücke“ genutzte Notbrücke über den Mainfluss in Frankfurt am Main wird durch starken Eisgang weggerissen und stürzt ein. Bis zur Einweihung der neuen Brücken am 15. August 1925 wird ein Fährbetrieb eingerichtet. ... »Details - 4. Februar 1924: Finanzamt Rüdesheim als letzter Separatistenstützpunkt geräumt
Mit dem Finanzamt in Rüdesheim (Rheinstraße) wird der letzte Stützpunkt der zur Farce gewordenen Separatistenherrschaft im Rheingau geräumt. Die Finanzbehörde war am 25. Oktober 1923 besetzt worden, nachdem die Separatisten unter Führung des sich als „Bezirkskommissar“ der Putschisten bezeichnenden französischen Kreisdelegierten der Interalliierten Rheinklandkommission („Hoher ... »Details - 25. Februar 1924: Erste deutsche Wohlfahrtsmarken zeigen Motive aus dem Leben der Hl. Elisabeth
Die Reichspost gibt die Ersten Nothilfe-Briefmarken (Wohlfahrtsmarken) heraus. Die vier Marken zu 15, 10, 20 und 50 Pfennig (mit Zuschlägen von 5, 20, 60 und 150 Pfennig) zeigen Motive aus dem Leben der Heiligen Elisabeth (Die Hungrigen speisen, Die Durstigen tränken, Die Nackten kleiden, Die Kranken pflegen). Die Entwürfe stammen von E. Böhm.(OV) ... »Details - 18. März 1924: Eröffnung des 52. Kommunallandtages des Regierungsbezirks Kassel
In Kassel tritt der – im Vergleich zum vorhergehenden Kommunallandtag – personell unveränderte 52. Kommunallandtag des Regierungsbezirkes Kassel zusammen und wird vom Landtagskommissar der preußischen Staatsregierung, dem Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau Dr. Rudolf Schwander (1868–1950) eröffnet. Als Alterspräsident wirkt der 69-Jährige Dr. Eduard Harnier (Hessische ... »Details - 1. April 1924: Der „Südwestdeutsche Rundfunkdienst“ (Radio Frankfurt) strahlt seine erste Sendung aus
Mit Beethovens Egmont-Ouvertüre eröffnet um 20:30 Uhr das Radio Frankfurt als vierter Sender des deutschen öffentlichen Rundfunks sein Rundfunkprogramm. Bereits am Vortag ist im Rahmen eines eigens zu diesem Zweck veranstalteten „Radio-Balls“ die „Übergabe des Frankfurter Senders an die Öffentlichkeit“ mit der ersten Vorführung des Frankfurter Senders mittels Lautsprecher (so die ... »Details - 4. April 1924: Erste Veranstaltung des Völkisch-Sozialen Blocks in Fulda
Nach dem reichsweiten Verbot von NSDAP und Deutsch-Völkischer Freiheitspartei bildet sich auch in Fulda eine Ortsgruppe des Völkisch-Sozialen Blocks unter Führung des Obersteuerinspektors Bruno Barner. Auf einer ersten öffentlichen Versammlung spricht Dr. Spieß aus Kassel unter anderem über die „Brechung der jüdischen Zinsknechtschaft“. Zur Veranstaltung der völkischen Gruppierung sind ... »Details - 6.-12. April 1924: Frankfurter Buchmesse mit angeschlossener Radio-Messe
Erstmals zeigt die vom 6. bis 12. April geöffnete Frankfurter Buchmesse (die begleitend zur internationalen Frankfurter Wirtschaftsmesse stattfindet) eine ihr angeschlossene Radio-Messe, auf der sich die Besucher einen Überblick über die Entwicklung und den Stand des Radio-Wesens verschaffen können. Eigens zu diesem Zweck sind eine eigene „Radio-Halle“ und ein „Radio-Tag“ für das neue ... »Details - 7.-10. April 1924: 9. Parteitag der KPD in Offenbach und Frankfurt
Die KPD hält ihren 9. Parteitag in Offenbach am Main und Frankfurt am Main. Der Parteitag beschließt eine Resolution über die nächsten Aufgaben der KPD mit einem Aktionsprogramm1=Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Band 8, Januar 1924-Oktober 1929, 1975, Nr. 19, S. 59-69., fasst einen Beschluss über die Arbeit der Kommunisten in den freien ... »Details - 11. April 1924: Antisemitische Hetzrede Roland Freislers in Fulda
Der Kasseler Nationalsozialist Roland Freisler (1893–1945) spricht auf einer Versammlung des Völkisch-sozialen Blocks in Fulda zum Thema „Klassenkampf und Rassenkampf“. Nach einem Bericht der „Fuldaer Zeitung“ vom folgenden Tag versucht er nachzuweisen, daß es dem deutschen Volk nie möglich war, sich seiner Wesensart entsprechend frei zu entwickeln, woran er die Hauptschuld den Juden ... »Details - Mai 1924: Beginn der Fließbandfertigung in den Rüsselsheimer Opel-Werken
Mit der Produktion des als „Laubfrosch“ bezeichneten Kleinwagens „4/12 PS“ beginnt in den Opel-Werken in Rüsselsheim die Fließbandfertigung. Opel ist damit der erste deutsche Hersteller, der die Fließbandproduktion einsetzt.(OV) ... »Details - 4. Mai 1924: Erfolge für Hitler-Anhänger bei den Reichstags- und Kommunalwahlen in Kassel
Das nach dem Münchener Hitler-Putsch (8./9. November 1923) gebildete rechtsradikale Wahlbündnis „Völkisch-Sozialer Block“ (VSB) erreicht bei den Wahlen zum 2. Reichstag der Weimarer Republik im Regierungsbezirk Kassel einen Stimmenanteil von 7,2 %. In Kassel erhält der VSB 7,8 % der Stimmen. Der spätere Präsident des Volksgerichtshofs, Dr. Roland Freisler (1893–1945), zieht daraufhin ... »Details - 4. Mai 1924: Hoher Zulauf für den Völkisch-Sozialen Block bei der Reichstagswahl in Marburg
Bei den Mai-Wahlen zum 2. Deutschen Reichstag der Weimarer Republik erhält die unter dem Namen „Völkisch-sozialer Block“ in einer Listenvereinigung angetretene Nationalsozialistische Freiheitspartei (NSFP) in der Universitätsstadt Marburg einen hohen Zulauf und erzielt das weit über dem Landesdurchschnitt liegende Ergebnis von knapp 18 % der abgegebenen Wählerstimmen. Das Gesamtergebnis ... »Details - 4. Mai 1924: Ergebnis der Reichstagswahl in den hessischen Wahlkreisen
Bei der Wahl zum Deutschen Reichstag ergibt sich im Wahlkreis 19 Hessen-Nassau folgendes Ergebnis: ... »Details - 11. Mai 1924: Gründung einer Wohnungsfürsorgegesellschaft für Hessen
Zur Bekämpfung der Wohnungsnot gründet die Landesregierung in Darmstadt eine „Wohnungsfürsorgegesellschaft für Hessen“.(OV) ... »Details
