Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessen im 19. und 20. Jahrhundert

Seite von 169
  • 1900
  • 1910
  • 1920
  • 1930
  • 1940
  • 1950
  • 1960
  • 1970
  • 1980
  • 1990
  • 2000
  1. 11. Mai 1924: In Darmstadt wird das Schlossmuseum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht
    Das in den früheren Repräsentations- und Wohnräumen des ehemals als Wohnsitz der Großherzöge von Hessen-Darmstadt fungierenden Residenzschlosses in Darmstadt untergebrachte neue Schlossmuseum wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. ... »Details
  2. 31. Mai 1924: „Deutscher Tag“
    In den 1920er Jahren fanden in Deutschland regelmäßig „Deutsche Tage“ statt, die in der Regel von nationalistischen und völkischen Verbänden veranstaltet wurden. Dabei handelte es sich jeweils um Großveranstaltungen mit tausenden Besuchern. Die „Deutschen Tage“ waren oft mit Gedenkfeiern an siegreiche Schlachten verbunden. Mit Hilfe von Theateraufführungen, Konzerten und ... »Details
  3. 2. Juni 1924: Parteiwechsel führender hessischer Mitglieder der Deutschen Partei
    Wegen internen Streitigkeiten und finanzieller Schwierigkeiten treten die führenden hessischen Mitglieder der Deutschen Partei Jakob Sprenger (1884–1945) und Peter Gemeinder (1891–1931) von ihren Vorstandsfunktionen in der Deutschen Partei zurück und fordern die Mitglieder der Partei auf, der Nationalsozialistischen Freiheitspartei (NSFP) beizutreten.(OV) ... »Details
  4. 6. Juni 1924: Einweihung des Technischen Verwaltungsgebäudes der Farbwerke Hoechst von Peter Behrens
    Das von dem deutschen Architekten Peter Behrens (1868–1940) entworfene „Technische Verwaltungsgebäude“ der Farbwerke Hoechst AG vorm. Meister, Lucius & Brüning in Höchst am Main wird eingeweiht. Der monumentale Bürobaukomplex mit expressionistischer Formensprache, seit 1921 im Bau, besitzt eine 185 Meter lange Fassade und ist komplett in Backstein ausgeführt. Den Impuls zu seiner ... »Details
  5. 6. Juni 1924: Veröffentlichung des Rheinland-Tagebuchs des US-Generals Henry Tureman Allen
    In Berlin erscheint an heutigen Tag im Verlag von Reimar Hobbing (1874–1919) die 400 Seiten starke deutsche Übersetzung des Buches „Mein Rheinland-Tagebuch“ von Henry T. Allen (1859–1930). Allen war Kommandierender General der amerikanischen Besatzungstruppen am Rhein in den Jahren 1919 bis 1923. Er war am 2. Juli 1919 zum Oberkommandeur der amerikanischen Truppen in Deutschland ernannt ... »Details
  6. 7. Juni - 21. Juli 1924: Streik der Portefeuiller in Offenbach
    In Offenbach am Main kommt es zu einem Streik der Portefeuiller (Feintäschner) in der Lederindustrie, der vom 7. Juni bis 21. Juli dauert. Er wird mit einem für die Streikenden weniger günstiger Vermittlungsvorschlag beendet.(OV) ... »Details
  7. 9. Juni 1924: Uraufführung der Oper „Der Sprung über den Schatten“ von Ernst Krenek in Frankfurt
    Im Opernhaus in Frankfurt am Main wird die Komische Oper („Opéra comique“) „Der Sprung über den Schatten“ des in Wien geborenen Komponisten Ernst Krenek (1900–1991) uraufgeführt.  ... »Details
  8. 12. Juni 1924: Gründung einer Ortsgruppe der Nationalsozialistischen Freiheitspartei (NSFP) in Frankfurt
    Die Mitglieder der auf Weisung Alfred Rosenbergs (1883–1946) am 2. Juni durch geschlossenen Rücktritt des Vorstands aufgelösten Deutschen Partei (DP) in Frankfurt am Main beschließen auf einer Delegiertentagung die Gründung einer Ortsgruppe der Nationalsozialistischen Freiheitspartei (NSFP), welche im Anschluss an die Niederschlagung des Hitlerputsches von Mitgliedern der Deutschvölkischen ... »Details
  9. 16. Juni 1924: Haushaltsberatungen im Hessischen Landtag
    Hauptgegenstand der Beratungen des Hessischen Landtags in seiner Sitzungsperiode ist der Haushalt (Staatsvoranschlag) für das Jahr 1924. Er umfasst Einnahmen von 81,3 Millionen und Ausgaben von 84,9 Millionen Reichsmark. Der Fehlbetrag beträgt 3,6 Millionen Reichsmark. Der Haushalt wird am 17. Juli gegen die Stimmen der Rechten und der Kommunisten angenommen.(OV) ... »Details
  10. 16. Juni 1924: Antrag der Abg. Roth und Steinhäuser auf Streichung der §§ 218 und 219 StGB im Hessischen Landtag
    Am 16. Juni 1924 wird in der 84. Sitzung des II. Hessischen Landtages der interfraktionelle Antrag der Abgeordneten Katharina Roth (1882–1967; KPD) und Margarethe Steinhäuser (1874–1955; SPD) zur Streichung der Paragraphen 218 und 219 des Strafgesetzbuches diskutiert. In der Debatte äußern sich neben den Antragsstellenden auch Maria Birnbaum (1872–1959; DVP) und drei männliche ... »Details
  11. 22. Juni 1924: Einweihung des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt
    In Frankfurt am Main wird das mit der Universität verbundene Institut für Sozialforschung eingeweiht. Eingerichtet werden kann das Institut durch eine Stiftung des Kaufmanns und Mäzens Hermann Weil (1868–1927) und dessen Sohn Felix Weil (1898–1975). ... »Details
  12. 6. Juli 1924: Tagung des Zentralvorstands der DVP in Frankfurt
    Der Zentralvorstand der Deutschen Volkspartei (DVP) tagt in Frankfurt am Main. Dr. Gustav Stresemann (1878–1929) wird zum ersten Vorsitzenden des Zentralvorstands und damit zum Parteivorsitzenden wiedergewählt. Vor dem Vorstand erstattet Stresemann einen ausführlichen Bericht über die Innen- und Außenpolitik. In der Aussprache wird dieser Bericht einmütig gebilligt.(OV) ... »Details
  13. 19. Juli 1924: Dreitägige (Ersatz-)Olympiade in Frankfurt
    Als Ersatz für den Ausschluss von den Olympischen Spielen in Paris findet in Frankfurt am Main eine dreitägige „Olympiade“ mit Sportlern aus Italien, Ungarn, Österreich, Estland, Finnland und den Niederlanden statt. ... »Details
  14. 21. Juli 1924: Ende der viertägigen Deutschen Akademischen Olympiade in Marburg
    In Marburg endet die viertägige „Deutsche Akademische Olympiade“. Mit einem Aufruf vom 15. April 1924 hatte das Deutsche Hochschulamt für Leibesübungen (DeHofL) die Studentenschaft der deutschen Hochschulen nach Marburg geladen:  ... »Details
  15. 2. August 1924: Jugendtreffen der Deutschen Turnerschaft in Marburg
    Am Jugendtreffen der Deutschen Turnerschaft in Marburg nehmen 20.000 Menschen teil.(OV) ... »Details
  16. 17. August 1924: Referat Paul Natorps über die Einheitsschule in Heppenheim
    Auf einer Tagung zur Erneuerung des Bildungswesens referiert der Marburger Professor für Philosophie Paul Natorp (1854–1924) in Heppenheim über die Einheitsschule.(OV) ... »Details
  17. 30. August 1924: In einer Währungsreform wird die Rentenmark durch die Reichsmark abgelöst
    In einer Währungsreform wird die zur Beendigung der rapiden Inflation übergangsweise am 15. November 1923 eingeführte Rentenmark durch die Reichsmark abgelöst. ... »Details
  18. 1. Oktober 1924: Eröffnung der Ausstellung „Die Form“ in Frankfurt
    Im Kunstgewerbemuseum in der Neuen Mainzer Straße in Frankfurt am Main wird die Ausstellung „Die Form“ des Deutschen Werkbundes eröffnet. ... »Details
  19. 15. Oktober 1924: Verabschiedung eines neuen Wahlgesetzes im Volksstaat Hessen
    Der Landtag des Volksstaates Hessen in Darmstadt verabschiedet in seiner Schlusstagung mit dem „Gesetz zur Abänderung des Landtagswahlgesetzes vom 16. März 1921“ ein revidiertes Wahlgesetz. Die Neufassung beinhaltet vor allem die gesetzliche Verankerung der Ausübung von Wahlehrenämtern, das heißt der Bestellung von Wahlvorstehern, Beisitzern und Schriftführern aus den Reihen aller ... »Details
  20. 24. Oktober 1924: Eröffnung des Industrie- und Handelshafens in Hanau
    In Hanau wird der neue Industrie- und Handelshafen eröffnet. Der schon vor dem Ersten Weltkrieg geplante Hafenausbau ist Teil des Notstandsarbeitsprogramms. Anlass für die Planung und Errichtung des neuen Hafens ist der Umstand, dass der bislang als Verbindungsweg zwischen dem Main und der Neustadt Hanau genutzte Mainkanal seit Ende des 19. Jahrhunderts für die auf dem Fluss verkehrenden ... »Details
  21. 25. November 1924: Goebbels spricht vor dem Völkischen Block in Hersfeld
    Zur Reichstagswahl spricht der Bezirksleiter des Völkischen Blocks in Elberfeld, Dr. Joseph Goebbels (1897–1945), auf einer Veranstaltung der Rechten in Hersfeld. Nach dem Verbot der NSDAP im November 1923 firmiert die Rechte im Raum Hersfeld / Kassel als „Völkischer Block“. ... »Details
  22. 7. Dezember 1924: Rückgang der Stimmen für rechte Gruppierung bei der Reichstagswahl
    Bei den Reichstagswahlen am 7. Dezember sinkt der Stimmenanteil der im Juni 1924 gebildeten Nationalsozialistischen Freiheitspartei (NSFP) in Kassel gegenüber der Wahl vom Mai 1924 von 7,8 % auf 3,6 %. ... »Details
  23. 7. Dezember 1924: Landtagswahl im Volksstaat Hessen
    Bei der Landtagswahl im Volksstaat Hessen wird die bisherige Regierungskoalition bestätigt. SPD, Zentrum und DDP erreichen mit 43 von 70 Sitzen zusammen die absolute Mehrheit. ... »Details
  24. 7. Dezember 1924: Ergebnisse der Preußischen Landtagswahl in Hessen-Nassau
    Zeitgleich mit den Reichstagswahlen finden in der Provinz Hessen-Nassau auch die Wahlen zum Preußischen Landtag statt. Stärkste Kraft wird erneut die SPD, die neun der 26 in diesem Wahlkreis zu vergebenden Mandate erringt, gefolgt von den Deutschnationalen und der Zentrumspartei, die jeweils fünf Mandate auf sich verbuchen können. Die Wahlbeteiligung liegt mit 75,6 % etwas unter dem ... »Details
  25. 15. Dezember 1924: Eröffnung des 58. Kommunallandtages des Regierungsbezirkes Wiesbaden
    Im Landeshaus in Wiesbaden wird um 17 Uhr der 58. Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden durch eine Ansprache des stellvertretenden Staatsskommissars, dem Regierungspräsidenten Konrad Haenisch (1876–1925) eröffnet. In seiner Rede führt Haenisch eine Auseinandersetzung mit dem einzigen kommunistischen Abgeordneten, Konrad Lang aus Frankfurt am Main: ... »Details
  26. 29. Dezember 1924: Zusammentritt des neuen Hessischen Landtags
    Der am 7. Dezember neugewählte Hessische Landtag tritt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Landtagspräsident Bernhard Adelung (1876–1943; SPD) und die beiden Vizepräsidenten August Nuß (1883–1958; Zentrum) und Dr. Georg von Helmolt (1876–1946; Bauernbund) werden als Präsidium wiedergewählt. Der Präsident verliest dann ein Schreiben des Staatspräsidenten Carl Ulrich ... »Details
  27. 31. Dezember 1924: Festlicher Jahresabschluss in Frankfurt
    Krönender Jahresabschluss ist die Frankfurter Silvester-Premiere der Operette „Die Perlen der Cleopatra“ von Oscar Straus (1870–1954).(OV) ... »Details
  28. 1925: Beginn der Herstellung von Zellophan
    Die Firma Kalle in Wiesbaden-Biebrich erhält von den Farbwerken Hoechst die Lizenz für die Herstellung und den Vertrieb von Zellophan. Das neue „Zellglas“ ist eine Sensation für den Verpackungsmarkt. Die Folie überzeugt durch ihre Transparenz und durch ihren Glanz. Kalle, der erste Anbieter im Deutschen Reich, entwickelt Zellophan entscheidend weiter. ... »Details
  29. 1925-1929: Republikanische Tage
    Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold führte regelmäßig „republikanische Tage“ durch, die im Gegensatz zu den „Deutschen Tagen standen, die von nationalistischen Gruppierungen veranstaltet wurden. Wichtige Programmpunkte waren die Ehrung von Gefallenen, Festzüge und Konzerte.(StF) ... »Details
  30. 3. Januar 1925: Uraufführung eines Klabund-Schauspiels in Frankfurt
    Unter Richard Weichert (1880–1961) wird in Frankfurt am Main das Schauspiel „Der Kreidekreis“ von Klabund (1890–1928) uraufgeführt. Eine weitere Uraufführung findet zeitgleich in Hannover statt.(OV) ... »Details
  31. 29. Januar 1925: Wahl eines hessischen Ministerpräsidenten scheitert
    Im Hessischen Landtag in Darmstadt scheitert die Wahl eines Staatspräsidenten. Im ersten Wahlgang erhalten Carl Ulrich (1853–1933; SPD) 32 Stimmen, Innenminister Otto von Brentano (1855–1927; Zentrum) 34 Stimmen und Dr. Daniel Greiner (1872–1943; KPD) vier Stimmen. Demnach hat keiner der Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erreicht. Auch eine zweite Wahl in einer neuen Sitzung ... »Details
  32. 28. Februar 1925: Tod des Reichspräsidenten Friedrich Ebert
    Reichspräsident Friedrich Ebert (geboren 1871 in Heidelberg) stirbt im Alter von 54 Jahren an den Folgen einer Blinddarmentzündung. ... »Details
  33. März 1925: Präsentation der „Leica“ auf der Leipziger Messe
    Auf der Leipziger Messe präsentieren die Wetzlarer Leitz-Werke ihre neuentwickelte „Leica“. Diese erste Kleinbildkamera (Format 24 x 36 mm) überhaupt begründet eine neue Ära der Fotografie. De Prototyp einer Kamera für 35-mm-Kinofilm hatte Oskar Barnack (1879–1936), Leiter der Versuchsabteilung bei Leitz, bereits 1914 fertiggestellt. Ein Hochwasser bei Wetzlar und die Mobilmachung waren ... »Details
  34. März 1925: Wahlkundgebung der Offenbacher Kommunisten mit Ernst Thälmann
    Die KPD in Offenbach am Main veranstaltet im Rahmen der Wahlen des Reichspräsidenten eine Versammlung mit dem stellvertretenden Parteivorsitzenden der KPD und Reichstagsabgeordneten, Ernst Thälmann (1886–1944), der für seine Partei für das Reichspräsidentenamt kandidiert und im ersten Wahlgang 6,4 % der Stimmen erreicht. Weil im Volksstaat Hessen politische Veranstaltungen unter freiem ... »Details
  35. 24. März 1925: Wiederwahl Carl Ulrichs zum hessischen Staatspräsidenten
    Der Hessische Landtag in Darmstadt wählt den Sozialdemokraten Carl Ulrich (1853–1933) mit 39 von 65 abgegebenen Stimmen erneut zum Staatspräsidenten. Ulrich bestätigt die bestehende personelle Zusammensetzung seines Kabinetts der „Weimarer Koalition“ aus Vertretern von SPD, katholischem Zentrum und linksliberaler DDP („Kabinett Ulrich II“). Mitglieder der Regierung sind Konrad Henrich ... »Details
  36. 28. März 1925: Bildung einer Ortsgruppe der NSDAP in Fulda
    Im Zuge der Neugründung der NSDAP nach der Entlassung Adolf Hitlers aus der Haft trennen sich die Nationalsozialisten in Fulda von den Völkischen und gründen eine eigene Ortsgruppe der NSDAP. Sie halten zunächst eine wöchentliche Sprechstunde im evangelischen Gemeindehaus.(OV) ... »Details
  37. 29. März 1925: Wahl des Reichspräsidenten, erster Wahlgang
    Nach dem überraschenden Tod von Friedrich Ebert am 28. Februar 1925 findet reichsweit die Wahl zum Amt des Reichspräsidenten statt. Das deutsche Staatsoberhaupt wird vom Volk1=Der Sozialdemokrat Ebert (geb. 1871) war am 11. Februar 1919 von der in Weimar tagenden Nationalversammlung zum ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt worden. Er erlag einer Bauchfellentzündung. für ... »Details
  38. 31. März 1925: Etatvorlage im Hessischen Landtag
    Finanzminister Konrad Henrich (1864–1928) legt dem Hessischen Landtag den Etat für das Jahr 1925 vor. Danach betragen die geplanten Ausgaben 111 Millionen Reichsmark (gegenüber 91,5 Millionen 1924). Der Finanzminister bezeichnet die Finanzlage des Volksstaat im Vergleich zu anderen Ländern als „nicht ungünstig“.(OV) ... »Details
  39. 21. April 1925: Begründung des Pädagogischen Instituts an der Technischen Hochschule Darmstadt
    Der Landtag des Volksstaats Hessen beschließt die Substitution der bisherigen Lehrerseminare in Bensheim und Friedberg durch neubegründete Pädagogische Institute an der Technischen Hochschule (TH) Darmstadt in den Städten Darmstadt und Mainz. Anlass für die Neugründungen ist die mit Erlass des neuen Volksschulgesetzes vom 25. Oktober 1921 besiegelte Ablösung der bisherigen, insgesamt ... »Details
  40. 26. April 1925: Zweiter Wahlgang der Reichspräsidentenwahl macht Hindenburg zum Sieger
    Reichsweit findet der zweite Wahlgang zur Wahl des Reichspräsidenten statt, nachdem der erste Durchgang am 29. März keinem der damals angetretenen Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit einbrachte. Die Wählerinnen und Wähler in allen deutschen Ländern sind aufgerufen, sich zwischen den gemeinsamen Kandidaten eines republikanischen und eines rechten Wahlblock-Bündnisses zu ... »Details