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Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
- Moderne Karten
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- Umgegend von Frankfurt ca. 1865 [Blatt Rödelheim nach 1865] – 1. Rödelheim
Herzogtum Nassau 1819 – 43. Oberursel - Siehe auch
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Bad Soden am Taunus, Israelitische Kultusgemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Rabbinatsbezirk Wiesbaden – heute: Main-Taunus-Kreis
Einwohner: 3500 (3082). Juden: ca. 50 [= 1.43 %]. Zensiten: 13.
Adresse: s. 1. Vorsitzender. Postscheck Dr. Isserlin 3360 Ffm. Bank Sodener Bank – 1. Vorsitzender Dr. Isserlin, Hauptstr. 6. Fernsprecher 454. 2. Vorsitzender Mor. Strauß, Neugasse. Fernsprecher 207. Schatzmeister J. Blumenthal, Villa Aurora. Fernsprecher 312 – Hilfskantor Seligmann, Königsteiner Straße – Friedhofsausschuss Vorsitzender Berth. Ettinghausen – Steuer: 5 % Reichseinkommenssteuer, 2 % Grundvermögenssteuer und 3 % Gewerbesteuer. Gemeindeetat 1930: ca. 1500.
Synagoge Neugasse 2 – Friedhof
- Vereine
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- Israelitischer Frauenverein. Adresse: Vorsitzende Frau Dr. Kallner. Zweck und Arbeitsgebiete: Unterstützung, Bestattung.
- Anstalten und Einrichtungen
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- Kuranstalt für Israeliten. 40 Plätze.
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Bad Soden am Taunus, Israelitische Kultusgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/170> (aufgerufen am 24.06.2026).

