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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert

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Eröffnung der ersten Bundespelzfachschule in Frankfurt, 7. März 1968

Die im Einverständnis mit kommunalen und Landesbehörden gegründete Pelzfachschule wird Anfang März 1968 in Frankfurt am Main eröffnet. Der Schulgründung vorausgegangen war die Konstitution des Schulverbandes am 13. September 1967, bestehend aus dem Verband der Deutschen Rauchwaren- und Pelzwirtschaft, des Zentralverbandes des Kürschnerhandwerks und Ludwig Brauser, dem späteren pädagogischen Schulleiter der Bundespelzfachschule. Walter Wülker (Verband deutscher Rauchwaren- und Pelzwirtschaft), Karl Koester (Zentralverband des Kürschnerhandwerks) und Willi Treusch (Frankfurter Rauchwarenmesse) gehören dem Vorstand an. Sitz der Pelzfachschule wird die Bergiusschule, bisher alleinig Berufsschule für „Nahrung, Bekleidung und Chemie“. Dort stehen insgesamt bis zu 50 Plätze für Pelzfachschüler aus dem In- und Ausland und bis zu 30 Plätze für Schüler der Meisterlehrgänge zur Verfügung.1
(FW)


  1. Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.3.1968, S. 37: In der Nachfolge des „Brühl“; Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.9.1977, S. 26: Zum Silbernen vielleicht ein Ozelot; Webpräsenz des Deutschen Pelz- Groß- und Außenhandelversands e.V., Stand: 24.2.2016.
Belege
Weiterführende Informationen
Empfohlene Zitierweise
„Eröffnung der ersten Bundespelzfachschule in Frankfurt, 7. März 1968“, in: Zeitgeschichte in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edbx/id/5309> (Stand: 16.8.2024)
Ereignisse im Februar 1968 | März 1968 | April 1968
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