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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert

Umbenennung der ersten jüdischen Schule, 13. Dezember 1968
Zwei Jahre nach der Wiedereröffnung wird die „Grundschule der jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main“ anlässlich des ersten Todestages des Landesrabbiners und Mitinitiators der Schule, in Isaak Emil Lichtigfeld-Schule umbenannt. Im Rahmen eines Festaktes wird unter Teilnahme von Vertretern der Jüdischen Gemeinde und der Stadt Frankfurt eine Gedenktafel aus Marmor, die in goldenen Buchstaben auf deutsch und hebräisch an Lichtigfeld erinnert, enthüllt.1 Mittlerweile werden 68 SchülerInnen von vier Lehrerinnen in vier Klassen unterrichtet. Die staatliche Anerkennung erhielt die Privatschule ebenfalls im Jahr 1968.2
(FW)
- Belege
- Webpräsenz der Lichtigfeld-Schule, Stand: 19.8.2015
- Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.12.1968, S. 71: Lichtigfeld-Schule in Frankfurt
- Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.12.1968, S. 23: Lichtigfeldschule
- Empfohlene Zitierweise
- „Umbenennung der ersten jüdischen Schule, 13. Dezember 1968“, in: Zeitgeschichte in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edbx/id/5250> (Stand: 13.12.2024)
- Ereignisse im November 1968 | Dezember 1968 | Januar 1969
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