Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

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  1. Graf Gozmar IV. bezeugt die Verleihung einer Priesterpfründe zu Boyneburg, 1188 Juni 13
  2. Schenkung des Erbes Graf Rudolfs IV. an Graf Berthold I. und dessen Sohn Gottfried V., 1243 Januar 6
  3. Vertrag zwischen Graf Johann I. und Philipp von Falkenstein-Münzenberg, 1318 Oktober 14
  4. Graf Johann I. bezeugt für Graf Heinrich von Waldeck die Rückgabe dreier Schlösser an Landgraf Otto von Hessen, 1327 August 6
  5. Freilassung zweier Gefangener durch Graf Johann I., 1335 Januar 15
  6. Rechtsspruch im über die Gefangennahme des Ludolf Spiegel, 1337 März 23
  7. Graf Johann I. nimmt Heinrich Riedesel zum Burgmann auf, 1339 August 10
  8. Graf Johann I. nimmt Volpert Riedesel zum Burgmann auf, 1339 August 10
  9. Aufnahme Heinrichs von Beisheim als Burgmann von Graf Johann I. in Schwarzenborn, 1340
  10. Gegenurkunde der Herren von Falkenstein über die Heirat zwischen Agnes und Graf Gottfried VII., 1345 Oktober 16
  11. Verlobung zwischen Graf Gottfried VII. und Agnes von Falkenstein, 1345 Oktober 16
  12. Gottfried VII. wird für ein Vierteljahr Diener und Helfer des Erzbischofs Heinrich von Mainz, 1346 Juli 26
  13. Ernennung des Heinemann Knoblauch zum Burgmann auf Schloss Rauschenberg, 1348 November 20
  14. Aufnahme des Heinrich mit der Hand zum Burgmann auf Schloss Schwarzenborn, 1348 November 25
  15. Aufnahme Godebrechts von Diedenhausen und Otto Dörings als Burgmannen zu Rauschenberg, 1348 Dezember 3
  16. Belehnung Graf Gottfrieds VII. mit Burg Stornfels durch Abt Heinrich von Fulda, 1353 Januar 15
  17. Schuldverschreibung an Wigand von Seigertshausen über 2600 Gulden, 1361 Januar 30
  18. Graf Gottfried VIII. gibt seine Einwilligung zur Verpfändung eines Drittels der Landesburg, 1389 März 20
  19. Burglehen zu Bellnhausen, 1405 November 25
  20. Erzbischof Johann von Mainz verpfändet Amt Staufenberg an die Schenken zu Schweinsberg, 1409 Oktober 3
  21. Graf Johann II. verpfändet Schloss und Stadt Staufenberg an das Stift Mainz, 1409 Oktober 3
  22. Einigung über die Burg Merzhausen und das Gericht Katzenberg, 1412 März 10
  23. Ludwig von Binsfört tritt die Pfandschaft Landsburg an Erzbischof Johann von Mainz ab, 1412 November 11
  24. Verschreibung von Schloss und Amt Staufenberg an Johann von Krifftel durch Erzbischof Johann von Mainz, 1415 November 14
  25. Zirkularschreiben der Grafen Gottfried VIII. und Johann II. wegen ihrer Streitigkeiten um Burg Lißberg, 1416 Juni 30
  26. Bittschreiben mehrerer Adliger um Rückgabe der eroberten Teile der Burg Lißberg an die Grafen von Ziegenhain, 1416 Juli 1
  27. Die Grafen von Ziegenhain verkaufen Landgraf Ludwig I. von Hessen die Hälfte des Schlosses Lißberg, 1418 März 30
  28. Die Grafen von Ziegenhain verkaufen Landgraf Ludwig I. von Hessen die Hälfte des Schlosses Lißberg, 1418 März 30
  29. Sühne zwischen den Grafen von Ziegenhain und Ritter Rörich von Eisenbach, 1418 August 24
  30. Belehnung von Peter und Dietrich von Eisenbach mit Burg Eisenbach durch die Grafen von Ziegenhain, 1419 Juli 10
  31. Die Grafen von Ziegenhain verpfänden die Hälfte der Grafschaft Nidda an Mainz, 1421 Februar 26
  32. Erzbischof Konrad von Mainz verkauft die Hälfte von Amt und Schloss Staufenberg, 1423 Dezember 10
  33. Graf Johann II. belehnt Hermann II. Riedesel mit den Eisenbachschen Lehen, 1429 Februar 25
  34. Graf Johann II. erteilt seine Zustimmung zum Verkauf eines Burglehens, 1429 Februar 28
  35. Sühne zwischen Johann Wiese und Graf Johann II., 1430 März 31
  36. Graf Johann II. bestätigt die erhaltene Erlaubnis zur Lösung der verpfändeten Hälfte des Amts Staufenberg, 1431 Juli 20
  37. Belehnung Landgraf Ludwigs I. von Hessen mit den ziegenhainischen Lehen durch Abt Albrecht von Hersfeld, 1434 Mai 7
  38. Belehnung Graf Johanns II. mit Schloss Eisenbach durch Abt Johann von Fulda, 1435 Februar 18
  39. Graf Johann II. belehnt Hermann II. Riedesel, 1435 Februar 20
  40. Bündnis zwischen Graf Johann II. und Reinhard von Haun, 1436 November 29
  41. Gräfin Elisabeth bekundet die Auftragung der Grafschaften Ziegenhain und Nidda an Landgraf Ludwig I. von Hessen, 1437 Februar 17
  42. Die Stadt Nidda huldigt Landgraf Ludwig I. von Hessen, 1437 August 3
  43. Graf Johann II. wird oberster Amtmann des Erzbischofs von Mainz in Hessen, 1438 März 14
  44. Vereinbarung über das Eisenbacher Lehen im Falle eines erbenloses Todes Graf Johanns II., 1441 Februar 10
  45. Gräfin Elisabeth bekundet die Verschreibung der ziegenhainschen Lehen durch ihren Mann an Ludwig I. von Hessen, 1450 Mai 10
  46. Landgraf Ludwig I. von Hessen wird von Stift Hersfeld mit Lehen in der Grafschaft Ziegenhain belehnt, 1450 Mai 28
  47. König Friedrich befiehlt Ludwig von Hessen Elisabeth von Hohenlohe als Miterbin des ziegenhainischen Erbes einzusetzen, 1451 Juni 11
  48. Johann Meysenbug bestätigt den Verzicht der Grafen von Waldeck auf die Grafschaften Ziegenhain und Nidda, 1455 September 30
  49. Die Grafen von Waldeck verzichten auf Ziegenhain und Nidda, 1455 September 30
  50. Otto von Schlitz verzichtet zu Gunsten Landgraf Heinrichs von Hessen auf Amt und Schloss Neukirchen, 1462 April 28
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