Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

1436 Treffer in 1436 Dokumenten

Displaying 1241 through 1280

  1. Verpfändung von Burg, Amt, Stadt und Gericht Schwarzenborn, 1420 Februar 6
  2. Revers des Wigand von Hatzfeld über ein Gotteslehen, 1420 März 8
  3. Lösung eines Teiles der Burg Schönstein durch Graf Gottfried IX., 1420 März 29
  4. Gerlach von Breitenbach quittiert den Grafen von Ziegenhain die Zahlung von 100 Gulden, 1420 Mai 1
  5. Genehmigung für die Grafen von Ziegenhain zur Erhebung eines Königsturnos am Rhein bei Boppard, 1420 Juli 14
  6. Graf Gottfried IX. siegelt in einer Urkunde Erzbischof Konrads von Mainz, 1420 Juli 25
  7. Die Grafen von Ziegenhain lösen Hermann Riedesel aus seiner Bürgschaft, 1421 Februar 6
  8. Die Grafen von Ziegenhain verpfänden die Hälfte der Grafschaft Nidda an Mainz, 1421 Februar 26
  9. Schuldenrückzahlung der Grafen von Ziegenhain bei Johann von Urff, 1421 August 7
  10. Gertrud und Eberhard Stobenagke verkaufen ihre Güter an die Grafen von Ziegenhain, 1422 Januar 2
  11. Heinrich und Johann Leuthofer schwören den Grafen von Ziegenhain Urfehde, 1422 März 2
  12. Graf Johann II. löst Dorf Arnsbach aus, 1422 März 9
  13. Verhängung der Reichsaberacht über die Grafen Johann II. und Gottfried IX., 1422 September 10
  14. Verhängung der Reichsaberacht über die Grafen Johann II. und Gottfried IX., 1422 September 10
  15. Verhängung der Reichsaberacht über die Grafen Johann II. und Gottfried IX., 1422 September 11
  16. Hilfsgesuch Papst Martins V. gegen die Ketzerei in Böhmen, 1422 Dezember 1
  17. Die Grafen von Ziegenhain verpfänden die Burg zu Burg-Gemünden, 1423
  18. Bestätigung der Zölle für Treysa und Gemünden, 1423 Januar 7
  19. Belehnung des Johann von Liederbach durch Graf Johann II., 1423 April 10
  20. Bartholomäus Guldichen schwört den Grafen von Ziegenhain Urfehde, 1423 Juni 21
  21. Belehnung Hermann Riedesels mit 12 Gulden aus dem Zoll zu Burg-Gemünden durch die Grafen von Ziegenhain, 1423 August 23
  22. Erzbischof Konrad von Mainz verkauft die Hälfte von Amt und Schloss Staufenberg, 1423 Dezember 10
  23. Mitgift für Ursula von Baden, 1424 März 9
  24. Schriftwechsel zwischen den Grafen von Ziegenhain und denen von Wallenstein wegen des Burglehn zu Schwarzenborn, 1424 Juni 3-August 24
  25. Revers des Johann Schützenberg über ein Gut zu Josbach sowie über Dorf Heimbach, 1424 Juli 22
  26. Erzbischof Konrad von Mainz setzt die Grafen von Ziegenhain als oberste Amtmänner und Landvögte in Hessen ein, 1424 August 17
  27. Revers über den Zehnten zu Seiboldsdorf und eine Wiese bei Ziegenhain, 1425 August 10
  28. Konrad von Mainz begleicht seine Schulden bei Graf Johann II. und entledigt ihn seines Amtes als Amtmann von Hessen, 1425 November 24
  29. Graf Johann II. bestätigt die Schulden Erzbischof Konrads von Mainz und quittiert den Erhalt von 500 Gulden, 1426 April 11
  30. Graf Johann II. löst die Hälfte der verpfändeten Stadt und Burg Staufenberg wieder aus, 1426 Juli 19
  31. Erzbischof Konrad behält sich ein Vorkaufsrecht an der Hälfte des Amtes Staufenberg vor, 1426 November 11
  32. Wiederkauf eines Drittels der Burg Schönstein, 1426 Dezember 13
  33. Gerhard Zahn schwört Erzbischof Otto von Trier und Graf Johann II. Urfehde, 1426 Dezember 20
  34. Heinrich Kuffer schwört Graf Johann II. und der Stadt Treysa Urfehde, 1427 Dezember 17
  35. Graf Johann II. entlohnt Heinrich Stütz mit einer halben Hufe Landes, 1428
  36. Graf Johann II. schlichtet einen Streit zwischen zwei Bürgern zu Rauschenberg, 1428 Juni 24
  37. Werner von Elben bürgt für Graf Johann II., 1428 Oktober 29
  38. Graf Johann II. belehnt Hermann II. Riedesel mit den Eisenbachschen Lehen, 1429 Februar 25
  39. Graf Johann II. erteilt seine Zustimmung zum Verkauf eines Burglehens, 1429 Februar 28
  40. Bezeugung der Belehnung des Rörich von Eisenbach mit Schloss Eisenbach, 1429 November 15
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