Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

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  1. Graf Gottfried III. und seine Frau Mechthild schenken ihren gesamten Besitz dem Kloster Haina, 1236
  2. Übertragung des Zehnten zu Winterscheid an Kloster Haina, 1249 Mai 2
  3. Belehnung des Bruno von Gerwigshain durch Graf Berthold I., 1252 Mai 25
  4. Übereignung der gesamten Güter zu Mehlen durch Graf Berthold I. an Kloster Haina, 1254 April 17
  5. Übertragung des Zehnten zu Winterscheid an Kloster Haina durch Graf Gottfried V., 1264 Dezember 29
  6. Übertragung des Zehnten zu Winterscheid an Kloster Haina durch Graf Gottfried III., 1264 Dezember 31
  7. Graf Gottfried VI. vertauscht dem Kloster Haina die Güter zu Sehlen und das Gericht Kleinrode gegen das Dorf Niedlingen, 1284 Februar 27
  8. Übereignung von Gütern in Grüsen und Niedlingen an Kloster Haina durch Graf Gottfried VI., 1285 August 3
  9. Graf Gottfried VI. genehmigt einen Verkauf an Kloster Haina, 1293 Februar 8
  10. Tausch zwischen Werner von Westerburg und Kloster Haina, 1298 Februar 15
  11. Graf Gottfried VI. ersucht Erzbischof Gerhard von Mainz ihm einen erlittenen Schaden zu erstatten, 1300 Januar 16
  12. Graf Gottfried VI. verkauft seine Güter in der Gemarkung des Dorfes Wambach dem Kloster Haina, 1300 April 16
  13. Verkauf eines Teils des Zehnten zu Ransbach an Kloster Haina durch Heinrich von Itter, 1308 Juli 24
  14. Graf Johann I. und Gräfin Mechthild bestätigen Kloster Haina die erworbenen Besitztümer, 1309 Juni 22
  15. Schlichtung zwischen den Brüdern Waldvogel und Kloster Haina, 1317 Januar 10
  16. Graf Johann I. wird wegen einer nicht bezahlten Schuld vom Syndikus der Fritzlarer Kirche angeklagt, 1323 Mai 4
  17. Graf Johann I. siegelt für einige Bauern zu Röllshausen und Heckershausen, 1324 August 6
  18. Graf Johann I. siegelt bei einem Verkauf an Kloster Haina, 1324 August 6
  19. Vereinbarung über Zahlungen der Stadt Fulda an Balduin von Trier für Vermittlung im Streit zwischen Fulda und Ziegenhain, 1331 August 19
  20. Einigung zwischen Erzbischof Heinrich von Mainz und Graf Johann I. über Güter zu Rosenthal, 1340 Juli 16
  21. Graf Johann I. verkauft Erzbischof Heinrich ein Viertel von Burg und Stadt Nidda, 1344 Februar 6
  22. Kloster Immichenhain verkauft seine Rechte und Gebräuche von einem Gut bei Görzhain, 1351 Juli 15
  23. Ritter Heidenreich von Elkershausen bestätigt die ihm an Dorf Ichstadt gewährten Rechte, 1355 Juli 27
  24. Gegenurkunde der Grafen von Ziegenhain zum Tausch mit Kloster Immichenhain, 1355 Juli 29
  25. Kloster Immichenhain tauscht die Gerichte Gershagen, Ellingerode und Stanrode gegen das Dorf Hain ein, 1355 Juli 29
  26. Verkauf einer Geldrente an Graf Johann I. durch Abt und Konvent zu Hersfeld, 1355 November 4
  27. Thammo von Rodenhausen verkauft an Wigand Hochgemuth den Hof zu Wegebach, 1357 November 30
  28. Verkauf zweier Teile von Schloss und Stadt Rauschenberg an Gottfried von Hatzfeld, 1364 Mai 17
  29. Albrecht von Elnrode verkauft Graf Gottfried VII. seine Güter bei Schlierbach, 1367 August 24
  30. Revers Eckhards und Johanns von Bellnhausen über den Verkauf von Dorf und Gericht Mengsberg, 1367 Oktober 21
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