Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Landgraves of Hesse

16321 Treffer in 16321 Dokumenten

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  1. Seelstiftung Landgraf Hermanns II., 1383 Juni 24
  2. Bündnis zwischen Abt Berthold von Hersfeld und Landgraf Hermann II., 1383 Juli 2
  3. Quittung des Johann Trogelnrat und seiner Frau Liutgard, 1383 August 8
  4. Notariatsinstrument über das Darlehen Graf Eberhards von Katzenelnbogen für Getze von Rettersheim, 1383 August 9
  5. Landgraf Hermann II. schlichtet einen Streit zwischen den Grafen von Henneberg, 1383 August 11
  6. Verlobung Margarethes von Nürnberg mit Landgraf Hermann II., 1383 August 20
  7. Graf Berthold von Henneberg verzichtet auf seine Rechte an Schmalkalden, 1383 August 21
  8. Heinrich von Henneberg versetzt seinen Anteil an Schmalkalden, 1383 August 28
  9. Landgraf Hermann II. verschenkt Renten, 1383 September 1
  10. Verhandlungen mit Vertretern des Rheinischen Städtebundes in Friedberg, 1383 September 5
  11. Schuldbrief der Brüder von Boyneburg, 1383 September 5
  12. Landgraf Hermann II. bestätigt das Vorschlagsrecht für Pfründenbesetzungen, 1383 September 12
  13. Landgraf Hermann II. entschädigt die Stadt Alsfeld aus seinem Zoll, 1383 September 19
  14. Bericht Straßburger Gesandte über den Nürnberger Reichstag, 1383 nach September 29
  15. Schiedsspruch im Konflikt mit Erzbischof Adolf von Mainz, 1383 Oktober 5
  16. Quittung Henne Hunnes über Schadensersatzleistungen, 1383 Oktober 14
  17. Quittung des Wiegand von Schwanau, 1383 November 19
  18. Unterstellung der Altaristen zu Alsfeld in geistlichen Sachen unter den Pfarrer, 1383 November 19
  19. Gewährung eines Drittels des Zehnten für den Pfarrer zu Alsfeld, 1383 November 20
  20. Landgraf Hermann II. gibt dem Pfarrer in Alsfeld ein Drittel des Zehnten, 1383 November 20
  21. Quittung des Johann von Altenburg, 1383 November 26
  22. Andreas Fleckenbühl d. Ä. quittiert über 1000 fl., 1383 Dezember 1
  23. Gertrud Weidbach verzichtet auf ihre Klagen gegen das Kloster Caldern, 1383 Dezember 7
  24. Schreiben des Rats der Stadt Mühlhausen wegen Wanfried, 1383 [um Dezember 15]
  25. Einklagen von Schulden bei einem Juden zu Frankfurt, 1383 Dezember 15
  26. Brief König Wenzels an Landgraf Hermann II., 1383 Dezember 21
  27. Marsilius von Reifenberg quittiert über Schadensersatzleistungen, 1383 Dezember 28
  28. Die Lehen von Heinz und Johannes Weingärtner, (1384)
  29. Quittung des Knappen Thiele von Falkenberg, 1384
  30. Beistandsbündnis mit Herzog Ernst von Braunschweig, 1384
  31. Vermerk über die Huldigung hessischer Städte und Burgen, [Um 1389 ?]
  32. Einigung zwischen Emelud Hornyckel und dem Deutschen Orden, 1384 Januar 16
  33. Rechnungseintrag über Tuchkauf für den Landgrafen, 1384 Februar 21
  34. Ordnung für Kassel, 1384 Februar 21
  35. Vergleich zwischen den von Heringen und Hermann II., 1384 März 2
  36. Quittung des Henne Menkeler, 1384 März 6
  37. Graf Diether von Katzenelnbogen dotiert seine Schwiegertochter Anna mit einer Rente in Braubach und Boppard, 1384 März 26
  38. Brief des Rates in Mühlhausen an Landgraf Balthasar von Thüringen, (1384 ca. April 10)
  39. Einlösung der an Graf Wilhelm von Katzenelnbogen verpfändeten Stadt Gießen, 1384 April 6
  40. Walter Stalberg schwört dem Landgrafen Hermann Urfehde, 1384 Mai 9
  41. Vom Landgrafen herrührende Lehen, 1384 Mai 13
  42. Das Marienstift in Kassel verzichtet auf ein Lehen in Witzenhausen, 1384 Juni 4
  43. Bündnisbruch zwischen Hessen, Braunschweig und Göttingen, 1384 vor Juni 14
  44. Fehdeansage des Hermann Abt zu Helmwardshausen an Landgraf Hermann II., 1384 Juni 11
  45. Erzbischof Adolf von Mainz gelobt, das Bündnis mit Braunschweig zu halten, 1384 Juni 30
  46. Vertrag zwischen Mainz und Hessen wegen Kompetenzüberschreitung ungültig, 1384 Juni 30
  47. Ulrich von Kronberg übernimmt die Verantwortung für Vertrag mit Hessen, 1384 Juli 1
  48. Äbtissin Adelheid von Kaufungen will den Hof in Hambach nicht verkaufen, 1384 Juli 11
  49. Klagen Landgraf Hermann II. gegen den Herzog Otto von Braunschweig, (1384 nach Juli 13)
  50. Johann von Sayn zu Wittgenstein erhält Reichenstein als Mannlehen, 1384 Juli 25
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