Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

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  1. Übereignung von Gütern in Grüsen und Niedlingen an Kloster Haina durch Graf Gottfried VI., 1285 August 3
  2. Graf Gottfried VI. verkauft seinen Hof zu Treysa an Kloster Haina, 1286 Oktober 29
  3. Graf Ludwig II. siegelt bei einer Erbfolgebestätigung, 1287 November 13
  4. Graf Ludwig II. von Ziegenhain als Zeuge und Siegler bei der Einigung über das Münzenbergische Erbe, 1288 November 19
  5. Graf Gottfried VI. als Siegler eines Verkaufs an Kloster Caldern, 1289 April 19
  6. Graf Gottfried VI. bestätigt eine Schenkung für Kloster Georgenberg, 1290 März 2
  7. Graf Gottfried VI. siegelt bei einer Streitschlichtung, 1290 September 12
  8. Erbpacht von Cappeler Gütern in Mittel- und Niedersteina, 1290 Oktober 16
  9. Graf Gottfried VI. genehmigt eine Schenkung an den Deutschen Orden Marburg, 1290 Dezember 16
  10. Versprechen Graf Gottfrieds VI. nicht mehr ohne Zustimmung Landgraf Heinrichs I. bei Wohra zu jagen, 1291 Oktober 1
  11. Graf Gottfried VI. bekundet einen Verkauf an Kloster Haina, 1292 Juli 18
  12. Graf Gottfried VI. genehmigt einen Verkauf an Kloster Haina, 1293 Februar 8
  13. Graf Gottfried VI. sühnt Kloster Immichenhain, 1293 November 26
  14. Übertragung von Gütern zu Schreufa an den Deutschen Orden in Marburg durch Graf Gottfried VI., 1294 Juni 7
  15. Graf Gottfried VI. vertauscht das Dorf Gerwigshain gegen die Dörfer Oberfischbach und Trutzhain, 1294 Oktober 28
  16. Graf Gottfried VI. bestätigt Kloster Haina dessen von den Grafen erworbenen Güterbesitz, 1294 November 2
  17. Graf Gottfried VI. übergibt den Zehnten zu Gerwigshain auf Bitten der Brüder Krug dem Kloster Haina, 1295
  18. Graf Gottfried VI. siegelt bei einem Verkauf des Klosters Blankenau an Kloster Haina, 1295
  19. Schenkung eines Leibeigenen an den Deutschen Orden in Marburg durch Graf Gottfried VI., 1295 Februar 21
  20. Schiedsspruch zwischen Kloster Immichenhain und Heinrich von Werberg, 1297 August 8
  21. Übereignung des Zehnten zu Elberode durch Graf Gottfried VI. an Kloster Haina, 1299 März 31
  22. Graf Engelbert I. verspricht Philipp von Falkenstein eine jährliche Gülte aus der Stadt Berstadt, 1299 September 17
  23. Graf Gottfried VI. verkauft seine Güter in der Gemarkung des Dorfes Wambach dem Kloster Haina, 1300 April 16
  24. Graf Gottfried VI. bestätigt Kloster Haina die Freiheit der von ihm verkauften Güter im Dorf Grüsen, 1300 April 16
  25. Graf Gottfried VI. verkauft Kloster Haina seine Vogtei im Dorf Grüsen, 1301 Januar 6
  26. Graf Gottfried VI. lässt dem Abt von Hersfeld die Vogtei im Dorf Grüsen auf, 1301 Januar 6
  27. Graf Gottfried VI. bestätigt den Verkauf des Gerichts Moischeid an Kloster Haina, 1301 Februar 24
  28. Einigung zwischen Graf Gottfried VI. und Landgraf Otto d. Jüngere von Hessen über das Erbteil der Gräfin Mechthild, 1302 Mai 25
  29. Bestätigung eines Verkaufs an Kloster Haina durch Graf Gottfried VI., 1304 Januar 28
  30. Bestätigung eines Verkaufs an Kloster Haina durch Graf Gottfried VI., 1304 April 1
  31. Einigung zwischen Graf Engelbert I. und seinem Bruder Gottfried, 1305
  32. Gegenurkunde Landgraf Ottos von Hessen über das väterliche Erbe, (1309 März 18)
  33. Gräfin Mechthild einigt sich mit Landgraf Otto von Hessen über das Erbe ihres Vaters, 1309 März (18)
  34. Vereinbarung über das Wittum der Gräfin Heilwig von Ziegenhain, 1311 Februar 4
  35. Schenkung an Kloster Immichenhain durch Ludwig von Gleimenhain, 1311 Dezember 1
  36. Wittum Adelheids von Ziegenhain, Gräfin von Rieneck, 1312
  37. Graf Johann I. als Siegler einer Verzichtserklärung gegenüber Kloster Haina, 1312 Mai 1
  38. Graf Johann I. als Siegler und Zeuge einer Verzichtserklärung gegenüber Kloster Haina, 1312 Mai 1
  39. Sühne zwischen Heinemann von Itter und Graf Johann I., 1313 April 30
  40. Graf Johann I. übergibt zum Seelenheil für seinen Vater die Mühle an der Wohra an Kloster Haina, 1313 September 15
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