Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Landgraves of Hesse

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  1. Einigung im Streit zwischen Kaufungen und Flarchheim, 1454 Januar 9
  2. Die Söhne Landgraf Ludwigs I. werden als Vögte des Stifts Heerse eingesetzt, 1458 Oktober 2
  3. Entscheid im Streit zwischen Stift und Stadt Wetter, 1467 September 15
  4. Rückkauf eines Ackers durch die Nonnen in Eschwege, 1472 Februar 23
  5. Das Stift Kaufungen begleicht rückständige Zinsen, 1473 März 8
  6. Quittung des Klosters Marienberg über die jährlich fällige Gülte aus dem Zoll in Boppard, 1473 November 21
  7. Landgraf Heinrich III. erhält als Vormund für seine Neffen die Vogtei Heerse, 1474 April 19
  8. Das Ehepaar Schroders erhält einen Acker an der Lahn bei Bellnhausen, 1474 November 22
  9. Johann Milchling verkauft ein Gut in Mellnau an das Stift Wetter, 1480 April 9
  10. Übergabe einer Urkunde als Beweismittel in einem Prozeß, 1481 Oktober 26
  11. Zustimmung zur Verpfändung eines Lehens, 1485 (1484?) Dezember 26
  12. Erneuter Schiedsversuch zwischen Elisabeth Rode und dem Haus Löwenbach, 1486 November 7
  13. Rechtsspruch im Streit zwischen der Äbtissin von Wetter und Gabriel Breitrucke, 1487 Juni 16
  14. Verhandlungen zwischen der Äbtissin von Cyriaxberg wegen landgräflicher Bauten, (1488)
  15. Sammlung von Quittungen der Stadt Gudensberg, 1489 Januar 28-1490 April 20
  16. Die Buttlar von Ziegenberg erhalten ein Vorwerk in Blickershausen, 1489 März 24
  17. Agnes von Boyneburg gewährt Kurt Retherode eine Rente, 1489 Juni 13
  18. Wilhelm II. übernimmt die Stiftsmühle von St. Cyriaxberg, 1489 August 6
  19. Landgraf Wilhelm I. erhält die Vogtei über Heerse, 1490 um Januar 20
  20. Wilhelm III. läßt Roggen nach Caldern liefern, 1491 April 18
  21. Streit um das Lehen der Äbtissin "zum Trou", 1491 Juni 28
  22. Gottfried von Wenings soll Korn an die Äbtissin von Caldern liefern, 1492 Mai 7
  23. Andres Herhenn erhält die Mühle in Schönstadt als Lehen vom Kloster Wetter, 1493 Februar 14
  24. Entscheid im Streit zwischen den Klöstern Georgenberg und Wiesenfeld, 1493 Juli 8
  25. Hans von Dörnberg erhält eine Wiese in Allendorf, 1493 Dezember 29
  26. Hans von Dörnberg vermacht dem Kloster Georgenberg ein Gewässer, 1493 Dezember 29
  27. Henchen Herhenß erhält die Mühle in Schönstadt zu Erbleihrecht, 1501 November 16
  28. Kloster Georgenberg erhält den halben Hadebrandsdorfer Zehnten, 1503 Mai 30
  29. Landgraf Wilhelm kauft im Kloster Marienforst Seelmessen, 1505 Juni 30
  30. Entscheid im Streit zwischen Kaufungen und Johannes Huppach, 1505 Oktober 17
  31. Landgraf Wilhelm II. bittet den Bischof von Hildesheim um Hilfe in einem Prozeß, 1505 Dezember 28
  32. Landgraf Wilhelm II. legt den Verhandlungstermin für den Streit Kaufungens fest, 1506 Februar 4
  33. Landgraf Wilhelm II. befreit das Kloster von Bärbach von einem Zoll, 1508
  34. Visitationsbericht für das Kloster Kaufungen, 1509 Februar 10
  35. Die neue Äbtissin von Kaufungen sucht ihre Vertreter in Mainz aus, 1509 April 23
  36. Kloster Altenberg zieht den Verkauf des Hülshofes zurück, 1537 März 29
  37. Testament Herzog Georgs von Sachsen, vor 1539 April 17
  38. Brief der Äbtissin Margaretha von Heerse über die Vogtei, 1545 um Dezember 13
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