Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

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  1. Öffnung der Burg Stornfels für den Abt von Fulda, 1353 Januar 16
  2. Aufnahme Graf Gottfried VII. und seiner Frau Agnes in die Gebetsbruderschaft des Kapitels zu Friedberg, 1353 April 23
  3. Verpfändung der Burg Staufenberg an Heinrich von Röllshausen und Volpert Schaben, 1353 Juni 1
  4. Einigung zwischen Graf Gottfried VII. und Ritter Kunkel von Büdingen, 1353 November 8
  5. Graf Gottfried VII., seine Frau und ihre Kinder werden in die Gebete und Messen der Zisterzienser aufgenommen, 1354
  6. Graf Johann I. klagt bei Erzbischof Gerlach von Mainz über Klaus von der Grau zu Grünberg, [Nach 1354 Januar 3, vor 1359 Dezember 12]
  7. Graf Johann I. und Graf Gottfried VII. lösen eine Fruchtrente zu Bellmuth, 1354 Januar 14
  8. Landfrieden zwischen König Karl IV., Graf Gottfried VII. und anderen, 1354 Januar 28
  9. Schulden des Erzstifts Mainz bei Graf Gottfried VII., 1354 Februar 14
  10. Die Grafen von Ziegenhain verkaufen eine Geldrente aus dem Dorf Zella, 1354 April 14
  11. Sühne zwischen Ritter Eckhard von Busseck und Graf Gottfried [VII.], 1354 Juli 1
  12. Sühne zwischen den Grafen von Ziegenhain und den Landgrafen von Hessen, (um 1360)
  13. Verkauf einer Geldrente an Rupert Barhaupt durch die Grafen Johann I. und Gottfried VII., 1355 Januar 10
  14. Verkauf einer Geldrente zu Burkhards durch Graf Gottfried VII., 1355 März 17
  15. Verkauf einer Rente an Hartmann Grozzejohan durch Graf Gottfried VII., 1355 März 20
  16. Graf Gottfried VII. als Schiedsrichter zwischen den Herren von Trimberg und den Herren von Isenburg, 1355 April 21
  17. Vertrag mit den Brüdern Johann und Helwig von Rückershausen über das Gericht Ottrau, 1355 Juli 17
  18. Ritter Heidenreich von Elkershausen bestätigt die ihm an Dorf Ichstadt gewährten Rechte, 1355 Juli 27
  19. Gegenurkunde der Grafen von Ziegenhain zum Tausch mit Kloster Immichenhain, 1355 Juli 29
  20. Kloster Immichenhain tauscht die Gerichte Gershagen, Ellingerode und Stanrode gegen das Dorf Hain ein, 1355 Juli 29
  21. Karl IV. ersucht Papst Innozenz um Verleihung eines Kanonikats an Gottfried VIII. von Ziegenhain, 1355 Dezember 28
  22. Verkauf einer Fruchtrente zu Rabertshausen an Graf Gottfried VII., 1356 März 24
  23. Graf Gottfried VII. verkauft eine Rente zu Radheim und Widdersheim, 1356 Mai 2
  24. Graf Gottfried VII. verkauft eine Rente zu Radheim und Widdersheim, 1356 Mai 10
  25. Vereinbarung über eine Schuldrückzahlung an Johann und Ludwig Küppel, 1356 Juli 15
  26. Wigand von Seigertshausen bestätigt den Grafen von Ziegenhain die Verpfändung der Geldrente zu Rauschenberg, 1356 Juli 25
  27. Auflassung eines Lehens an die Grafen von Ziegenhain und Übertragung an Kloster Spieskappel, 1356 Juli 29
  28. Auflassung eines Lehens an die Grafen von Ziegenhain und Übertragung an Kloster Spieskappel, 1356 Juli 29
  29. Sühne zwischen Graf Gottfried VII. und Heinrich Donner, 1356 Oktober 19
  30. Verzicht des Johann Waldvogel auf das Gericht zu Ottrau und Belehnung mit der Herbstbede zu Loshausen, 1356 November 5
  31. Ritter Heinrich Steinrück schwört den Grafen von Ziegenhain Urfehde, 1357 Januar 7
  32. Aufnahme des Gerlach Cypur als Erbburgmann in Nidda, 1357 Januar 10
  33. Ritter Heinrich Steinrück schwört den Grafen von Ziegenhain Urfehde, 1357 Mai 23
  34. Verkauf von Mühlenrechten an Graf Gottfried VII., 1357 August 24
  35. Verleihung eines 40tägigen Ablasses für das Hospital in Nidda, 1357 November 20
  36. Annahme des Wäppners Johann von Linne als Burgmann in Rauschenberg, 1358 Februar 4
  37. Die Brüder Ludwig, Siebert und Heinrich von Schwarzenborn schwören Graf Gottfried VII. Urfehde, 1358 März 23
  38. Die Brüder von Eisenbach lösen bei Graf Gottfried VII. einige von Hersfeld verpfändete Güter, 1358 Juni 21
  39. Verkauf zweier Geldrenten sowie von Vogtweizen und Vogtgeld an die Brüder Ludwig und Dietrich Schleier, 1358 Juli 27
  40. Vereinbarung zwischen Abt Heinrich von Fulda und Graf Gottfried VII. über Burg und Stadt Herchenhain, 1358 September 29
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