Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Landgraves of Hesse

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  1. Erzbischof Otto von Trier bestätigt eine Urkunde Franks von Kronberg für Limburg, 1425 Februar 23
  2. Der Zöllner in Engers schwört, die dem Frank von Kronberg verschriebene Rente auszuzahlen, 1425 Februar 24
  3. Frank von Kronberg wird trierischer Amtmann in Limburg und Niederbrechen, 1427 Juni 14
  4. Johann von Vallendar schwört, die verschriebene Rente an Frank von Kronberg auszuzahlen, 1433
  5. Hermann Riedesel erhält die Pfandbriefe über Limburg und Brechen, 1435 Dezember 1
  6. Landgraf Ludwig I. nimmt Limburg als Pfand ein, 1435 Dezember 11
  7. Erzbischof Raban von Trier verpfändet Landgraf Ludwig I. Molsberg, 1435 Dezember 11
  8. Erzbischof Uriel von Trier bestätigt die Einlösung Limburgs und Brechens durch Landgraf Ludwig, 1435 Dezember 11
  9. Burgfriede für Limburg und Brechen, 1435 Dezember 11
  10. Erzbischof Raban von Trier gibt ein Pfand für seine Schulden, 1436 November 22
  11. Erzbischof Raban von Trier belehnt Graf Johann von Katzenelnbogen mit Reichenberg, 1437 Mai 16
  12. Erzbischof Jakob von Trier verkauft ein Viertel von Limburg, Molsberg und Brechen an Dietrich von Runkel, 1440 Juni 30
  13. Jakob von Trier verkauft Philipp von Katzenelnbogen eine jährliche Gülte, 1440 August 24
  14. Erzbischof Jakob von Trier verkauft eine Rente in Limburg an Dietrich von Runkel, 1441 Mai 21
  15. Jakob von Trier verkauft Philipp von Katzenelnbogen eine jährliche Gülte, 1442 August 1
  16. Brief Johanns von Trier an den Grafen von Ziegenhain wegen der Pfarre Layen, 1443 Januar 15
  17. Erzbischof zu Mainz wird Schiedsrichter im Streit um die Pfarre zu Lay, 1443 Januar 15
  18. Erzbischof Jakob von Trier erlaubt Landgraf Ludwig I., die Öffnungsrechte von Limburg, Molsberg oder Brechen zu verpfänden, 1443 Mai 18
  19. Schlichtung eines Streites zwischen Graf Johann von Katzenelnbogen und Reinhard von Westerburg um 1000 fl., 1444 Februar 11
  20. Schlichtung des Streits zwischen Trier und Köln um Remagen und Sinzig, 1444 Oktober 6
  21. Erzbischof Jakob von Trier belehnt Graf Philipp von Katzenelnbogen mit St. Goarshausen, 1445 April 13
  22. Bündnis zwischen Reinhard von Westerburg und Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1445 August 17
  23. König Friedrich bittet um die Durchsetzung der Nürnberger Privilegien, 1446 Juni 3
  24. Philipp von Miehlen verkauft seine Rechte in Niederwallmenach an Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1448 Juni 1
  25. Johann Boos von Waldeck war Geisel bei Philipp von Katzenelnbogen, 1449 August 19
  26. Gerhard von Dhaun übernimmt eine Bürgschaft, 1449 September 10
  27. Wildgraf Gerhard zu Dhaun übernimmt eine Bürgschaft für den Erzbischof von Trier, 1449 September 10
  28. Bündnis zwischen Kuno von Westerburg und Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1450 Januar 26
  29. Erzbischof Jakob von Trier willigt in den Verkauf der Grafschaft Diez und Ellars ein, 1453 Juli 13
  30. Georg von der Leyen übernimmt eine Bürgschaft für seinen Vater, 1454 November (2-9)
  31. Kaiser Friedrich verleiht dem Trierer Erzbischof die Hälfte des Zolls in St. Goar, 1455 April 27
  32. Erzbischof Jakob von Trier verkauft einen Teil des Bopparder Zolls an Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1455 Juli 25
  33. Johann von Trier bestätigt den Burgfrieden in Limburg, Molsberg und Brechen, 1457 April 19
  34. Johann von Helfenstein übernimmt eine Bürgschaft, 1459
  35. Wilhelm von Virneburg übernimmt eine Bürgschaft, 1459
  36. Der Dekan von St. Kastor in Koblenz erhält den Auftrag, eine Messe zu bestätigen, 1459 März 31
  37. Graf Philipp von Katzenelnbogen erhöht die Mitgift seiner Tochter Anna um 4000 Gulden, 1459 Mai 28
  38. Transsumpt über die Übernahme einer Bürgschaft durch Wildgraf Gerhard von Dhaun, 1459 Juni 6
  39. Transsumpt einer Urkunde über den Verkauf einer jährlichen Gülte aus dem Bopparder Zoll, 1459 Juni 6
  40. Vereinbarung über die Auszahlung des Brautschatzes Annas von Katzenelnbogen, 1459 Juni 11
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