Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

1436 Treffer in 1436 Dokumenten

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  1. Verkauf einer Geldrente zu Burkhards durch Graf Gottfried VII., 1355 März 17
  2. Verkauf einer Rente an Hartmann Grozzejohan durch Graf Gottfried VII., 1355 März 20
  3. Graf Gottfried VII. als Schiedsrichter zwischen den Herren von Trimberg und den Herren von Isenburg, 1355 April 21
  4. Vertrag mit den Brüdern Johann und Helwig von Rückershausen über das Gericht Ottrau, 1355 Juli 17
  5. Ritter Heidenreich von Elkershausen bestätigt die ihm an Dorf Ichstadt gewährten Rechte, 1355 Juli 27
  6. Gegenurkunde der Grafen von Ziegenhain zum Tausch mit Kloster Immichenhain, 1355 Juli 29
  7. Kloster Immichenhain tauscht die Gerichte Gershagen, Ellingerode und Stanrode gegen das Dorf Hain ein, 1355 Juli 29
  8. Einigung zwischen dem Mainzer Erzbischof und Graf Johann I. über mainzische Schuldzahlungen, 1355 August 11
  9. Widekind von Holzheim verpflichtet Graf Johann I. zur Zahlung eines Wittums, 1355 September 9
  10. Widekind Holzsadel reversiert Graf Johann I. den Kauf einer Gülte, 1355 Oktober 24
  11. Verkauf einer Geldrente an Graf Johann I. durch Abt und Konvent zu Hersfeld, 1355 November 4
  12. Sühne zwischen Johann Kesselring und Graf Johann I. und Schwur der Urfehde, 1355 Dezember 2
  13. Karl IV. ersucht Papst Innozenz um Verleihung eines Kanonikats an Gottfried VIII. von Ziegenhain, 1355 Dezember 28
  14. Gräfin Isengart verzichtet auf ihre Rechte an der Herrschaft Eppstein, 1355 Dezember 31
  15. Graf Johann I. belehnt Konrad von Astrode mit der Wüstung Erdmannshain, 1356 Januar 27
  16. Verkauf einer Fruchtrente zu Rabertshausen an Graf Gottfried VII., 1356 März 24
  17. Graf Gottfried VII. verkauft eine Rente zu Radheim und Widdersheim, 1356 Mai 2
  18. Graf Gottfried VII. verkauft eine Rente zu Radheim und Widdersheim, 1356 Mai 10
  19. Vereinbarung über eine Schuldrückzahlung an Johann und Ludwig Küppel, 1356 Juli 15
  20. Wigand von Seigertshausen bestätigt den Grafen von Ziegenhain die Verpfändung der Geldrente zu Rauschenberg, 1356 Juli 25
  21. Auflassung eines Lehens an die Grafen von Ziegenhain und Übertragung an Kloster Spieskappel, 1356 Juli 29
  22. Auflassung eines Lehens an die Grafen von Ziegenhain und Übertragung an Kloster Spieskappel, 1356 Juli 29
  23. Sühne zwischen Graf Gottfried VII. und Heinrich Donner, 1356 Oktober 19
  24. Verzicht des Johann Waldvogel auf das Gericht zu Ottrau und Belehnung mit der Herbstbede zu Loshausen, 1356 November 5
  25. Ritter Heinrich Steinrück schwört den Grafen von Ziegenhain Urfehde, 1357 Januar 7
  26. Aufnahme des Gerlach Cypur als Erbburgmann in Nidda, 1357 Januar 10
  27. Erzbischof Gerlach von Mainz belehnt Graf Johann I., 1357 Januar 14
  28. Johann von Gleimenhagen verkauft eine Wiese an Johann Küppel, 1357 Januar 14
  29. Heinrich Riedesel verkauft an seine Söhne sein Burglehen zu Rauschenberg, 1357 März 15
  30. Ritter Heinrich Steinrück schwört den Grafen von Ziegenhain Urfehde, 1357 Mai 23
  31. Revers des Friedrich von Volkhartshain über den Verkauf der Vogteien Lengfeld, Römersberg, Wetzenrod und Rudolferod, 1357 Juni 7
  32. Gewährung des Wald- und Jagdrechts für das Kloster Immichenhain, 1357 Juni 17
  33. Verkauf von Mühlenrechten an Graf Gottfried VII., 1357 August 24
  34. Verleihung eines 40tägigen Ablasses für das Hospital in Nidda, 1357 November 20
  35. Thammo von Rodenhausen verkauft an Wigand Hochgemuth den Hof zu Wegebach, 1357 November 30
  36. Annahme des Wäppners Johann von Linne als Burgmann in Rauschenberg, 1358 Februar 4
  37. Die Brüder Ludwig, Siebert und Heinrich von Schwarzenborn schwören Graf Gottfried VII. Urfehde, 1358 März 23
  38. Die Brüder von Eisenbach lösen bei Graf Gottfried VII. einige von Hersfeld verpfändete Güter, 1358 Juni 21
  39. Verkauf zweier Geldrenten sowie von Vogtweizen und Vogtgeld an die Brüder Ludwig und Dietrich Schleier, 1358 Juli 27
  40. Vereinbarung zwischen Abt Heinrich von Fulda und Graf Gottfried VII. über Burg und Stadt Herchenhain, 1358 September 29
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