Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Landgraves of Hesse

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  1. Testament Landgraf Philipps, 1534
  2. Konzept zu Verhandlungen mit Bayern, 1534 März 14
  3. Herzog Ulrich von Württemberg verpsricht die Rückerstattung aller Aufwendungen Landgraf Philipps, 1534 März 16
  4. Vereinbarung zwischen Landgraf Philipp und Herzog Ulrich von Württemberg, 1534 März 17
  5. Herzog Ulrich von Württemberg verspricht gegen Bayern, Augsburg, Nürnberg und Ulm nichts zu unternehmen, 1534 April 6
  6. Rechtfertigung Landgraf Philipps und Herzogs Ulrich von Württemberg, vor 1534 Mai 13
  7. Herzog Ulrich von Württemberg verpsricht die Rückerstattung aller Aufwendungen Landgraf Philipps, 1534 Juli 3
  8. Herzog Christoph von Württemberg bestätigt die Verpflichtung seines Vaters zur Rückzahlung der Kriegskosten, 1534 Juli 3
  9. Brief Landgraf Philipps an die Räte in Zwiefalten, 1534 Juli 5
  10. Vollmacht Herzog Ulrichs von Württemberg für seine Räte, 1534 August 15
  11. Quittung der württembergischen Räte über 50000 Sonnen-Kronen, 1534 August 20
  12. Schuldbekenntnis Herzog Ulrichs von Württemberg, 1534 August 26
  13. Herzog Ulrich von Württemberg bestätigt den Erhalt mehrerer Urkunden, 1534 September 12
  14. Revers des Urban Weißhorn über seine Aufnahme zum Hauptmann, 1534 Oktober 11
  15. Verhandlungen zwischen Hessen und Württemberg, 1535 Mai 14
  16. Die Statthalter an der Lahn schlichten den Streit zwischen Landgraf Philipp und Herzog Ulrich von Württemberg, 1535 Mai 15
  17. Brief Graf Philipps von Solms, 1535 Mai 16
  18. Revers des Glad von Walhy über seine Aufnahme zum Diener von Haus aus, 1535 September 26
  19. Rückgabe eines Schuldbriefs, 1535 November 12
  20. Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen nimmt die Herzöge von Pommern in sein Bündnis auf, 1536 März 2
  21. Revers der Herzöge von Pommern, 1536 März 2
  22. Revers des Hermann Quade über seine Aufnahme zum Diener, 1536 März 13
  23. Herzog Ulrich von Württemberg erklärt seinen Beitritt zum evangelischen Bund, 1536 Mai 1
  24. Bündnis zwischen Dänemark, Sachsen, Braunschweig und Hessen, 1536 Juni 6
  25. Quittung des Herzogs Ernst von Braunschweig, 1536 Juni 24
  26. Herzog Ernst von Braunschweig quittiert den Erhalt von 4000 Gulden, 1536 Juli 8
  27. Revers der Mitglieder der Ritterschaft, 1536 Juli 17
  28. Erweiterung des Bundes von 1531, 1536 September 29
  29. Brief Herzog Georgs von Sachsen an Landgraf Philipp, 1536 Oktober 1
  30. Vertrag zwischen Dänemark, Sachsen, Hessen, Anhalt und Mansfeld, 1536 Oktober 5
  31. Revers des Hans Behm über seine Aufnahme zum Diener von Haus aus, 1536 November 5
  32. Brief Kurfürst Johann Friedrichs an Landgraf Philipp, die Erbeinung betreffend, 1536 November 12
  33. Die Herzöge von Braunschweig bitten um ein Darlehen, 1536 Dezember 22
  34. Landgraf Philipp hält für seine Schwester Elisabeth Dokumente in Verwahrung, nach 1537 Januar 11
  35. Streitschlichtung zwischen Hessen, Württemberg und Pommern, 1537 Februar 10
  36. Einingung zwischen Hessen, Württemberg und Pommern, 1537 zwischen Februar 10 und 25
  37. Erneuerung der Erbverbrüderung zwischen Sachsen, Brandenburg und Hessen, 1537 März 17
  38. Die Stadt Leipzig übernimmt die Bürgschaft für das Wittum der Herzogin Elisabeth von Sachsen, 1537 März 19
  39. Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen stimmt einem Vergleich zwischen Herzog Georg von Sachsen und Landgraf Philipp zu, 1537 März 19
  40. Herzog Georg von Sachsen vergleicht sich mit Landgraf Philipp, 1537 März 19
  41. Landgraf Philipp erhöht das Wittum sein Frau Christina, 1537 März 19
  42. Vergleich zwischen Landgraf Philipp und Herzog Georg von Sachsen, [1537 März 19]
  43. Markgraf Joachim von Brandenburg vermittelt im Streit zwischen Herzog Georg von Sachsen und Landgraf Philipp, 1537 März 19
  44. Herzog Heinrich von Sachsen stimmt einem Vergleich zwischen Landgraf Philipp und Herzog Georg von Sachsen zu, 1537 März 19
  45. Erbeinung zwischen Hessen, Sachsen und Brandenburg, 1537 März 25
  46. Nebenabschied zur Erbverbrüderung zwischen Sachsen und Hessen, 1537 März 25
  47. Die Stadt Stuttgart bestätigt, daß Graf Ulrich von Württemberg 10000 Gulden bei ihnen hinterlegt hat, 1537 April 25
  48. Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen quittiert den Geldeingang seitens Pommern, Braunschweig, Anhalt und Mansfeld, 1537 Mai 9
  49. Nebenabschied, die Beschwerden des Herzogs von Württemberg betreffend, 1537 August 14
  50. Rückgabe eines Schuldbriefs, 1537 September 19
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