Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Landgraves of Hesse

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  1. Rechnungseintrag über Tuchkauf für den Landgrafen, 1384 Februar 21
  2. Vergleich zwischen den von Heringen und Hermann II., 1384 März 2
  3. Quittung des Henne Menkeler, 1384 März 6
  4. Einlösung der an Graf Wilhelm von Katzenelnbogen verpfändeten Stadt Gießen, 1384 April 6
  5. Walter Stalberg schwört dem Landgrafen Hermann Urfehde, 1384 Mai 9
  6. Vom Landgrafen herrührende Lehen, 1384 Mai 13
  7. Das Marienstift in Kassel verzichtet auf ein Lehen in Witzenhausen, 1384 Juni 4
  8. Bündnisbruch zwischen Hessen, Braunschweig und Göttingen, 1384 vor Juni 14
  9. Fehdeansage des Hermann Abt zu Helmwardshausen an Landgraf Hermann II., 1384 Juni 11
  10. Vertrag zwischen Mainz und Hessen wegen Kompetenzüberschreitung ungültig, 1384 Juni 30
  11. Erzbischof Adolf von Mainz gelobt, das Bündnis mit Braunschweig zu halten, 1384 Juni 30
  12. Ulrich von Kronberg übernimmt die Verantwortung für Vertrag mit Hessen, 1384 Juli 1
  13. Äbtissin Adelheid von Kaufungen will den Hof in Hambach nicht verkaufen, 1384 Juli 11
  14. Klagen Landgraf Hermann II. gegen den Herzog Otto von Braunschweig, (1384 nach Juli 13)
  15. Johann von Sayn zu Wittgenstein erhält Reichenstein als Mannlehen, 1384 Juli 25
  16. Klage des Landgrafen über Vertragsbruch durch den Herzog von Braunschweig, 1384 um September
  17. Heimbrod von Boyneburg schließt Friede mit Erfurt, 1384 August 18
  18. Vertrag zwischen Herzog Ernst von Braunschweig und Landgraf Hermann II., 1384 August 20
  19. Die Antoniter kaufen eine Korngülte in Grünberg, 1384 August 21
  20. Landgraf Hermann II. bestätigt den Verkauf eines Ackers an den Deutschen Orden, 1384 August 22
  21. Bündnis zwische Landgraf Hermann II. und Herzog Albrecht von Sachsen, 1384 August 23
  22. Bündnis Landgraf Hermanns II. gegen Herzog Wilhelm von Berg, 1384 August 23
  23. Brief Landgraf Hermann II. an den Rat der Stadt Mühlhausen, (1384) September 14
  24. Brief Landgraf Hermanns II. an Johann Herr zu Plessen, (1384) September 15
  25. Landgraf Hermann II. sichert die Herausgabe von Diebesgut zu, (1384) Oktober 1
  26. Die Stadt Witzenhausen erklärt Urkunden der Markgrafen von Meißen für ungültig, 1384 Oktober 4
  27. Die Stadt Kassel erklärt Urkunden der Markgrafen von Meißen für ungültig, 1384 Oktober 4
  28. Die Stadt Eschwege erklärt Urkunden der Markgrafen von Meißen für ungültig, 1384 Oktober 4
  29. Die Stadt Kassel teilt den Verlust von städtischen Urkunden mit, 1384 Oktober 9
  30. Landgraf Hermann II. nimmt Erfurt auf 10 Jahre in seinen Schutz, 1384 Oktober 10
  31. Landgraf Hermann II. nennt Göttingen einen Termin zur Rückgabe von Diebesgut, (1384) Oktober 16
  32. Klaus Becker erhält eine Teilzahlung für seine Außenstände, 1384 Oktober 23
  33. Hans Rußingen befindet sich im Auftrag Frankfurts in Mainz, 1384 November 12
  34. Die Stadt Kassel fordert Eschwege auf, eine Urkunde auszuliefern, 1384 November 20
  35. Heinrich von Hundelshausen kündigt das Bündnis mit Thüringen und schließt sich Landgraf Hermann II. an, 1384 November 26
  36. Gerichtliche Bestätigung des Nutzgeweres der von Ochsenstein, 1384 Dezember 19
  37. Beschwerde Landgraf Hermann II. über den Überfall auf das Kloster Wilhelmshausen, 1384 Dezember 24
  38. Revers über ein Bündnis mit Landgraf Hermann II. von Hessen, 1385
  39. Revers über ein Bündnis mit dem Landgrafen Hermann II. von Hessen, 1385
  40. Bau und Zerstörung der Stureburg bei Elkershausen, 1385
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