Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

1436 Treffer in 1436 Dokumenten

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  1. Erzbischof Peter von Mainz bestätigt sein Bündnis mit Graf Johann I., 1317 August 4
  2. Verzichtserklärung des Pfarrers von Neuenkirchen, 1317 September 30
  3. Vereinbarung über die zwischen Ziegenhain und Hessen geteilte Stadt Borken (Schwalm-Eder Kreis), 1317 November 9
  4. Schiedsspruch zwischen Graf Johann I. und denen von Buchenau, 1317 Dezember 11
  5. Vertrag zwischen Graf Johann I., Abt Andreas von Hersfeld, Landgraf Otto von Hessen und Eberhard Herr von Breuberg, 1318 April 27
  6. Vergleich zwischen den Grafen Johann I. und Otto von Ziegenhain, 1318 Mai 8
  7. Graf Johann I. als Siegler bei einem Verkauf an Kloster Haina, 1318 Juni 29
  8. Vertrag zwischen Graf Johann I. und Philipp von Falkenstein-Münzenberg, 1318 Oktober 14
  9. Graf Johann I. und seine Frau werden in die Gebetsbruderschaft der Dominikaner in Sachsen aufgenommen, 1319
  10. Graf Johann I. spricht Philipp von Falkenstein-Münzenberg und dessen Bürgen von einer Geldschuld los, 1319 Januar 9
  11. Verkauf einer Geldrente durch Werner von Westerburg an Graf Johann I., 1319 Januar 27
  12. Graf Johann I. und seine Frau werden in die Gebetsbruderschaft der Augustiner in Thüringen und Sachsen aufgenommen, 1319 Februar 11
  13. Graf Johann I. vereinbart mit Gerlach von Leimsfeld dessen Schuldenrückzahlungen, 1319 Juni 27
  14. Graf Johann I. bestätigt die Vereinbarung über das Patronatsrecht der Pfarrkirche in Schwarzenborn, 1319 August 13
  15. Zeitiges Bündnis zwischen Graf Johann I. und Bischof Gottfried von Würzburg, 1319 August 26
  16. Graf Johann I. als Siegler bei einer Verzichtserklärung gegenüber Kloster Haina, 1319 Oktober 15
  17. Schädigung der Burg Wallenstein durch die Grafen von Ziegenhain und Waldeck, 1320 August 8
  18. Zeugenaussagen zum Prozess zwischen Graf Johann I. und dem Frankfurter Juden Salmann von Bruchselden, 1320 Oktober 1
  19. Einigung zwischen Graf Johann I. und Kloster Fulda wegen der Vogtei zu Fulda, 1320 Oktober 6
  20. Graf Johann I. verkauft ein Haus an Abt und Konvent zu Fulda, 1320 Oktober 7
  21. Papst Johannes XXII. verleiht Otto von Ziegenhain eine Domherrenpfründe zu Mainz, 1320 Dezember 23
  22. Verzichtserklärung Graf Engelberts I., 1321 Februar 2
  23. Bündnis zwischen Graf Johann I. und den Landgrafen Otto und Heinrich von Hessen, 1321 August 10
  24. Gegenurkunde Graf Johanns I. zum Bündnis mit den Landgrafen Otto und Heinrich von Hessen, 1321 August 10
  25. Verkauf einer Geldrente an Kloster Immichenhain, 1322 Januar 1
  26. Abgabe von Hühnern aus dem Dorf Schleifeld an die Grafen von Nidda, 1322 Juli 16
  27. Bündnis zwischen Graf Johann I., Graf Heinrich von Waldeck und den Landgrafen von Hessen, 1322 Juli 22
  28. Bündnis des Bischofs von Münster, des Erzbischofs von Köln und Graf Rupert von Virneburg, 1322 Oktober 27
  29. König Ludwig belehnt Graf Johann I. mit Burg und Stadt Nidda, 1323 März 21
  30. Graf Johann I. wird wegen einer nicht bezahlten Schuld vom Syndikus der Fritzlarer Kirche angeklagt, 1323 Mai 4
  31. Vergleich zwischen Graf Johann I. und seinem Bruder Otto, 1323 Juli 13
  32. Graf Johanns I. Mitgift für seine Schwester Hedwig, 1323 August 5
  33. Graf Johann I. verzichtet gegenüber Kloster Haina auf verschiedene Güterrechte, 1323 November 11
  34. Verkauf einer Mühle zu Oberdauernheim an Graf Engelbert I. durch Werner von Lissberg, 1323 Dezember 26
  35. Marschallamt des Abtes von Fulda, 1324 Januar 7
  36. Über das Marschallamt des Abtes von Fulda, 1324 Januar 15
  37. Belehnung der Brüder von Hebel durch Graf Johann I., 1324 Mai 13
  38. Heinrich Günther schwört Graf Johann I. Urfehde und tritt in seine Dienste ein, 1324 Mai 27
  39. Graf Johann I. siegelt bei einem Verkauf an Kloster Haina, 1324 August 6
  40. Graf Johann I. siegelt für einige Bauern zu Röllshausen und Heckershausen, 1324 August 6
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