Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Landgraves of Hesse

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  1. Quittung Friedrich Brenners über sein Burglehensgeld, 1358 November 11
  2. Johann von Linden wird Erbburgmann in Grünberg, 1358 November 12
  3. Quittung des Ritters Thiele von Elben und seiner Söhne, 1358 November 29
  4. Markolf von Katzenelnbogen quittiert über den Erhalt seines Burglehensgeldes, 1358 Dezember 26
  5. Entscheid in einem Streit um ein Gehölz im Reinhardswald, 1359 April 25
  6. Hessische Stellungnahme im Streit um den Reinhardswald, 1359 April 26
  7. Schuldschein des Eberhard von Stedere, 1359 Juni 9
  8. Notariatsinstrument über den Verkauf von Hufen in Dauborn durch Hermann Freie von Dehrn, 1359 September 10
  9. Landgraf Heinrich II. erhält das Vorkaufsrecht auf Vockerode, 1359 September 30
  10. Die Gemeinde Dauborn bestätigt den Verkauf von Gütern in Dauborn, 1359 Dezember 26
  11. Johann von Saldern übernimmt gegenüber Landgraf Hermann eine Bürgschaft, 1360 Februar 13
  12. Quittung des Ritters Wiegand von Mudersbach, 1360 Juni 1
  13. Landgraf Hermann gewährt Johann von Saldern ein Darlehen, 1360 September 2
  14. Milchling Schutzbar hält Hohenberg als Pfand, 1360 Dezember 16
  15. Landgraf Heinrich schuldet Johann von Breitenbach 1500 Mark Pfennige, 1360 Dezember 22
  16. Gerhard von Katzenelnbogen löst eine Gülte in Braubach ab, 1361 März 27
  17. Verpfändung des Hauses Königsberg mit Werdorf an die Stadt Wetzlar, 1361 April 1
  18. Vereinbarung eines Friedens zwischen Wetzlar und den Burgmannen zu Königsberg, 1361 April 1
  19. Wigand von Siegershausen hält Blankenstein als Pfand, 1361 April 3
  20. Bündnis der Landgrafen mit Graf Johann von Nassau, 1361 Mai 30
  21. Belehnung des Ritters Johann von Breidenbach, 1361 Juni 30
  22. Das Konvent Kaufungen verzichtet auf Rechte aus der Kirche in Ehrsten, 1361 August 16
  23. Graf Johann von Nassau ist Schiedsrichter in einem Streit des Grafen von Diez, 1361 September 23
  24. Quittung des Klaus, Schreiber des Johann von Breidenbach, über Schadensausgleich, 1361 Oktober 2
  25. Schreiben an die Stadt Göttingen wegen der von Stockhausen, [1361 nach Oktober 12]
  26. Schuldschein des Wittekind von Hohenfels, 1361 Oktober 22
  27. Quittung des Ritters Volprecht Hose über Schadensausgleich, 1361 Oktober 27
  28. Landgraf Heinrich kauft Schmalkalden und die Hälfte der Burg Scharfenberg, 1361 November 21
  29. Verpfändung eines Drittels der Burg zu Homberg, 1361 Dezember 14
  30. Quittung des Ritters Otto von Stutternheim über Rückgabe eines Pfandes, 1362 Januar 13
  31. Entscheid wegen Streitigkeiten zwischen mainzer und hessischer Untertanen, 1362 Januar 25
  32. Graf Johann von Nassau verkauft die Dörfer Ems und Miellen an Erzbischof Kuno von Trier, 1362 März 22
  33. Kaiser Karl überträgt einen Zoll in St. Goar auf Graf Wilhelm von Katzenelnbogen, 1362 April 3
  34. Hermann von Falkenberg erhält Schloß Rosental als Pfand, 1362 Mai 18
  35. Heinrich Biß gibt Urkunden, Zorn, Nauroth und Hilgenroth betreffend, an Graf Wilhelm von Katzenelnbogen zurück, 1362 Mai 23
  36. Vertrag zwischen Landgraf Heinrich und den von Henneberg wegen Schmalkalden, 1362 August 3
  37. Verzeichnis verpfändeter landgräflicher Güter im Gericht Homberg / Efze, (vor 1368)
  38. Quittung des Wäppners Hiltwin Nachtreise, 1363 Januar 7
  39. Quittung des Wäppners Anselm von Lixfeld wegen der Bezahlung von Schulden, 1363 März 13
  40. Abt Heinrich von Fulda stimmt einer Verschreibung für Hartmut von Kronberg zu, 1363 Mai 10
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