Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesten der Landgrafen von Hessen

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636 Treffer für Ihre Suche nach 'Sachbegriff = Pfandschaften' in 16321 Dokumenten

Dies sind die Treffer 351 bis 400

  1. Kuno von Westerburg verkauft eine Gülte an Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1450 Januar 3
  2. Landgraf Ludwig verpfändet Wolkersdorf an Johann Triseck, um 1451
  3. Kuno und Mechthild von Westerburg verkaufen Graf Johann von Katzenelnbogen eine Gülte, 1451 Januar 13
  4. Erzbischof Dietrich von Köln verpfändet Graf Philipp von Katzenelnbogen Burg und Amt Rolandseck, 1451 April 8
  5. Revers Graf Philipps von Katzenelnbogen über die Verpfändung von Rolandseck, 1451 April 8
  6. Graf Philipp von Katzenelnbogen erhält ein Darlehen von Heinrich von Leustadt, 1451 Oktober 9
  7. Ernst und Hans von Usslar verkaufen ihr Erbe an Ludwig I., 1451 Oktober 22
  8. Darlehen der Stadt Alsfeld an Ludwig I., 1451 Dezember 20
  9. Graf Philipp von Katzenelnbogen d.J. erhält ein Darlehen von Gottschalk von Buchenau, 1452 April 3
  10. Privileg Ludwig I. für Hermann II. Riedesel, 1453 Juli 13
  11. Heinrich von der Malsburg erhält einen Hof in Obermeiser, 1453 August 24
  12. Kuno von Westerburg verpfändet seinen Teil am Mainzer Zoll an Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1454
  13. Gräfin Ottilie von Katzenelnbogen bestätigt den Rückkauf eines Bestandteiles ihrer Mitgift, 1454 April 30
  14. Henne Rose von Weilnau übergibt Graf Philipp von Katzenelnbogen seinen Besitz, 1455 Februar 6
  15. Erzbischof Dietrich von Köln erhöht die Pfandsumme auf Linz, 1456 Januar 16
  16. Ludwig I. genehmigt den Verkauf von Flensungen, 1456 Juni 18
  17. Erzbischof Dietrich von Köln verspricht die Rückzahlung eines Darlehens an Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1458 Juni 21
  18. Änderung der Eheabsprache zwischen Anna von Katzenelnbogen und Heinrich III., 1458 Juli 25
  19. Wittumsverschreibung Landgraf Heinrichs III. für seine Frau Anna, 1458 Juli 25
  20. Heinrich III. weist Anna von Katzenelnbogen ein Wittum an, 1458 Juli 25
  21. Die Stadt Alsfeld verkauft eine Gült an die Augustiner in Alsfeld, 1458 Dezember 20
  22. Graf Philipp von Katzenelnbogen löst ein Pfand Ludwig I. ein, 1459 Mai 28
  23. Erlaubnis, ein Viertel von Limburg, Molsberg und Brechen zu nutzen, 1459 Mai 28
  24. Vidimus über die Verpfändung des Amtes Rolandseck an Graf Philipp von Katzenelnbogen durch den Erzbischof von Köln, 1459 Juni 6
  25. Vidimus Diether von Isenburgs u.a. über die Verpfändung von Rolandseck, 1459 Juni 6
  26. Deponierung der Urkunden über die Mitgift Annas von Katzenelnbogen, (zu 1459 Juni 11)
  27. Philipp von Katzenelnbogen erhält einen Anteil an Molsberg, Limburg und Brechen, 1459 Juni 14
  28. Mitteilung über die Veränderung der Pfandschaft Limburg, Molsberg und Brechen, 1459 Juni 14
  29. Rule Buerzieg gibt seine Güter als Pfand für eine Schuld, 1459 Juni 28
  30. Philipp von Katzenelnbogen erwirbt einen Teil von Molsberg, 1460 Januar 27
  31. Graf von Katzenelnbogen wird lebenslänglich in Molsberg aufgenommen, 1460 Februar 7
  32. Lösung eines Teils der Pfandschaft Limburg, Molsberg und Brechen, 1460 Februar 7
  33. Landgraf Ludwig II. erhält Schöneberg, Geismar und andere Städte als Pfand, 1461 Dezember 8
  34. Nachbesserungen eines Vertrages zwischen EB Adolf von Mainz und Ludwig II., 1461 Dezember 28
  35. Gewißbrief über die Pfandschaft Kellerberg, Battenberg und Rosenthal, 1462
  36. Gewißbrief über die Pfandschaft Wetter, 1462
  37. Gewißbrief über die Pfandschaft Wetter, 1462
  38. Gewißbrief über den halben Zehnten in Mardorf, 1462
  39. Gewißbrief über die Pfandschaft Mellnau, 1462
  40. Gewißbrief über die Pfandschaft Mellnau, 1462
  41. Landgraf Ludwig II. hält eine Verschreibung Fuldas für Hünfeld und andere über 4000 Gulden, 1462
  42. Landgraf Ludwig erhält für seine militärische Hilfe eine Pfandschaft von Mainz, 1462 März 7
  43. Erzbischof Diether von Mainz teilt der Gemeinde Mardorf mit, daß er seinen Anteil am Zehnten an Landgraf Heinrich verpfändet hat, 1462 April 5
  44. Erzbischof Diether von Mainz gewährt Landgraf Heinrich das Einlösungsrecht an Mellnau und Wetter, 1462 April 5
  45. Erzbischof Diether von Mainz gewährt Landgraf Heinrich das Einlösungsrecht an Kellerberg, Battenberg und Rosenthal, 1462 April 5
  46. Erzbischof Diether von Mainz teilt der Gemeinde Wetter mit, daß er dem Landgrafen Heinrich ein Einlösungsrecht eingeräumt hat, 1462 April 5
  47. Erzbischof Dieter von Mainz teilt Mellnau mit, daß er Landgraf Heinrich das Einlösungsrecht gewährt hat, 1462 April 5
  48. Die von Uslar öffnen Ludwig II. ihr Schloss Gleichen, 1462 Juni 8
  49. Landgraf Ludwig erhält Hofgeismar als Pfand von Mainz, 1462 August 13
  50. Markolf Roße verpfändet eine Gülte in Dombach, 1463 September 29
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