Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesten der Landgrafen von Hessen

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16321 Treffer in 16321 Dokumenten

Dies sind die Treffer 2101 bis 2150

  1. Verkauf einer Gülte an den Pfarrer zu St. Godehard in Eschwege, 1360 Mai 15
  2. Quittung des Ritters Wiegand von Mudersbach, 1360 Juni 1
  3. Versetzung des mainz. Gerichts Geismar mit Schutzpflicht gegen die Landgrafen, 1360 Juni 25
  4. Quittung der Emelud, Witwe des Heinrich Kratzwinkel, 1360 August 3
  5. Berthold von Boyneburg übergibt der Frau seines Vetters Reinhard ein Haus, 1360 August 10
  6. Landgraf Hermann gewährt Johann von Saldern ein Darlehen, 1360 September 2
  7. Landgraf Heinrich und Gräfin Elisabeth von Henneberg kaufen Schmalkalden, 1360 November 10
  8. Revers des Jutta von Waldeck für Graf Wilhelm von Katzenelnbogen über die Verleihung der Weingülten in Rhens, 1360 November 22
  9. Urfehde des Wilderich von Weyer, 1360 November 23
  10. Milchling Schutzbar hält Hohenberg als Pfand, 1360 Dezember 16
  11. Landgraf Heinrich schuldet Johann von Breitenbach 1500 Mark Pfennige, 1360 Dezember 22
  12. Quittung des Wäppners Wigand Riedesel, 1360 Dezember 30
  13. Fehde zwischen Thüringen, Hessen und Fulda, 1361
  14. Urkunde Ulrichs von Hanau für Erzbischof Gerlach von Mainz, 1361
  15. Vermittlung einer Sühne zwischen den Landgrafen von Thüringen und der Branburg, vor 1366
  16. Landgraf Heinrich verkauft Dorf und Gericht Dens an die von Boyneburg, 1361 Januar 30
  17. Zusicherung des sicheren Geleits für die Bürger zu Erfurt, 1361 Februar 14
  18. Quittung über 400 Gulden für den Rat zu Erfurt, 1361 März 12
  19. Gerhard von Katzenelnbogen löst eine Gülte in Braubach ab, 1361 März 27
  20. Verpfändung des Hauses Königsberg mit Werdorf an die Stadt Wetzlar, 1361 April 1
  21. Vereinbarung eines Friedens zwischen Wetzlar und den Burgmannen zu Königsberg, 1361 April 1
  22. Wigand von Siegershausen hält Blankenstein als Pfand, 1361 April 3
  23. Bündnis zwischen Braunschweig und Mainz, 1361 April 4
  24. Landgraf Heinrich vergleicht sich mit den Herren von Schönberg, 1361 April 8
  25. Landgraf Otto als Zeuge einer kaiserlichen Berurkundung für die Stadt Hersfeld, 1361 April 13
  26. Kaiserliches Gebot über die strafrechtliche Verfolgung von Räuberei, 1361 April 16
  27. Philipp d.Ä. von Falkenstein macht Hungen zur ummauerten Stadt, 1361 April 20
  28. Ausnahme der Landgrafen aus einem Bündnis des Bischofs von Halberstadt, 1361 Mai 9
  29. Quittung des Edelknechts Johann von Eppen über Kriegsschäden, 1361 Mai 15
  30. Graf Wilhelm von Katzenelnbogen belehnt Rucker von Talheim mit einem Teil Michelfelds, 1361 Mai 16
  31. Quittung des Grafen Johann von Sayn d.J. über Burglehnsgelder, 1361 Mai 21
  32. Graf Johann von Nassau versetzt drei Zehnte an Landgraf Heinrich, 1361 nach Mai 25 und vor Mai 30
  33. Bündnis der Landgrafen mit Graf Johann von Nassau, 1361 Mai 30
  34. Einigung Landgraf Heinrichs mit Graf Johann von Nassau wegen Niedercleen, 1361 Mai 30
  35. Landgraf Heinrich will drei Zente vom Grafen von Solms lösen, 1361 Mai 30
  36. Graf Johann von Nassau und Landgraf Heinrich von Hessen einigen sich wegen des Burgenbaus in Niederkleen, 1361 Mai 30
  37. Billung von Lorchhausen schwört Urfehde, 1361 Juni 21
  38. Ausnahme der Landgrafen aus einem Bündnis zwischen Wetzlar und Nassau, 1361 Juni 22
  39. Belehnung des Ritters Johann von Breidenbach, 1361 Juni 30
  40. Vergleich mit dem Grafen Johann von Nassau über den Bau zu Cleen, 1361 Juli 1
  41. Ritter Konrad von Schöneck trägt Graf Wilhelm von Katzenelnbogen einen Weinberg auf, 1361 Juli 6
  42. Zusage der Abgabenbefreiung für die Stadt Marburg, 1361 Juli 11
  43. Zusage des Hans von Spangenberg wegen des Eichenbergs, 1361 Juli 30
  44. Landgraf Heinrich erhält die Erlaubnis, sich einen Beichtvater zu wählen, 1361 August 1
  45. Zustimmung zu einer Verpfändung an Eschweger Bürger, 1361 August 8
  46. Das Konvent Kaufungen verzichtet auf Rechte aus der Kirche in Ehrsten, 1361 August 16
  47. Bündnis mit dem Bischof von Halberstadt und den Landgrafen zu Thüringen, 1361 August 24
  48. Graf Johann von Nassau ist Schiedsrichter in einem Streit des Grafen von Diez, 1361 September 23
  49. Quittung des Klaus, Schreiber des Johann von Breidenbach, über Schadensausgleich, 1361 Oktober 2
  50. Besetzung der Schiedsgericht zwischen Mainz und Hessen, 1361 Oktober 7
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