Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesten der Landgrafen von Hessen

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774 Treffer für Ihre Suche nach 'Sachbegriff = Verschreibungen' in 16321 Dokumenten

Dies sind die Treffer 151 bis 200

  1. Jakob von Trier verkauft Philipp von Katzenelnbogen eine jährliche Gülte, 1442 August 1
  2. Graf Johann von Ziegenhain verspricht, die Schulden seiner Ehefrau einzulösen, 1443 Januar 21
  3. Elisabeth von Waldeck gibt Zustimmung zur Übertragung von Ziegenhain, 1443 Januar 21
  4. Kassel verkauft eine Gülte an Fritzlar, 1443 April 28
  5. Brief Herzog Friedrichs von Sachsen an Landgraf Ludwig I., 1443 Mai 18
  6. Erzbischof Jakob von Trier erlaubt Landgraf Ludwig I., die Öffnungsrechte von Limburg, Molsberg oder Brechen zu verpfänden, 1443 Mai 18
  7. Graf Heinrich von Waldeck bittet Landgraf Ludwig I. um Zustimmung zur Ausstattung seiner Schwiegertochter, 1443 September 10
  8. Quittung Graf Walrams von Waldeck für Landgraf Ludwig, 1444 Februar 22
  9. Revers der Grafen Johann und Philipp von Katzenelnbogen für die Grafen von Nassau über den Verkauf der Grafschaft Diez, 1444 Juni 7
  10. Graf Heinrich von Henneberg fordert von der Stadt Römhild friedliches Verhalten, 1445 Januar 10
  11. Vergleich im Erbstreit zwischen den Grafen von Henneberg, 1445 Juli 24
  12. Daniel von Mudersbach erhält einen lebenslängliche Anteil an Driedorf, 1445 August 14
  13. Hermann Riedesel erhält eine Gülte in Marburg, 1448
  14. Ludwig I. beschwert sich in Köln über die Nichteinlösung einer Bürgschaft, 1448 Februar 11
  15. Schuldschein der Herren von Westerburg für Philipp von Kronberg, 1448 vor Mai 1
  16. Ludwig gibt seine Zustimmung zur Verpfändung einer Gülte, 1448 Mai 30
  17. Einigung im Streit Graf Philipps von Katzenelnbogen mit seiner Frau Anna um Lichtenberg, 1448 September 18
  18. Revers der Gräfin Elisabeth von Ziegenhain über die Verschreibung ihres Wittums, 1449 Februar 7
  19. Kurt von Waldenstein erhält eine Gülte aus Alsfeld, 1449 April 2
  20. Junggraf Philipp von Katzenelnbogen gründet eigenen Hausstand, 1449 Juni 18
  21. Quittung der Metze Komans, 1449 November 1
  22. Johann von Ziegenhain verschreibt seine Ländereien bei kinderlosem Tod an Hessen, 1450 Mai 10
  23. Revers Graf Philipps von Katzenelnbogen über die Verpfändung von Rolandseck, 1451 April 8
  24. Schadlosbrief für die Stadt Wolfhagen wegen einer Verschreibung, 1451 Juni 27
  25. Darlehen der Stadt Alsfeld an Ludwig I., 1451 Dezember 20
  26. Gräfin Anna von Katzenelnbogen verzichtet für ihre Rente aus Wittum, Morgengabe und Mitgift auf alle weiteren Ansprüche, 1453 Juli 5
  27. Kuno von Westerburg verpfändet seinen Teil am Mainzer Zoll an Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1454
  28. Zustimmung der Söhne von Padberg zu einem Vertrag des Vaters, 1454 Februar 28
  29. Verschreibung eines jährlichen Zinses, 1454 November 13
  30. Gilbrecht von Schönborn verschreibt einen Zehnten als Wittum, 1454 November 19
  31. Landesordnung in Geist- und Weltlichen auch Gerichts-Sachen, 1455 April 14
  32. Schuldverschreibung des Friedrich Rodel von Rosenberg, 1456
  33. Ludwig I. genehmigt den Verkauf von Flensungen, 1456 Juni 18
  34. Ludwig I. schlichtet einen Streit, (14)58 Januar 3
  35. Söhne Ludwig I. bestätigen die Freiheiten Hersfelds, 1458 März 9
  36. Hersfeld huldigt den Söhnen Ludwig I., 1458 März 9
  37. Heinrich III. weist Anna von Katzenelnbogen ein Wittum an, 1458 Juli 25
  38. Wittumsverschreibung Landgraf Heinrichs III. für seine Frau Anna, 1458 Juli 25
  39. Graf Philipp von Katzenelnbogen erhöht die Mitgift seiner Tochter Anna um 4000 Gulden, 1459 Mai 28
  40. Sicherstellung des Brautschatzes der Anna von Katzenelnbogen, 1459 Mai 28
  41. Deponierung der Urkunden über die Mitgift Annas von Katzenelnbogen, (zu 1459 Juni 11)
  42. Verschreibung Ludwig II. und Heinrich III., 1460 Februar 7
  43. Heinrich III. befiehlt die Auszahlung von Korn an Hintze Matzen, 1460 November 7
  44. Pfalzgraf Friedrich stimmt einer Verschreibung für Gräfin Ottilie von Katzenelnbogen zu, 1461 September 16
  45. Landgraf Ludwig II. hält eine Verschreibung Fuldas für Hünfeld und andere über 4000 Gulden, 1462
  46. Erzbischof Diether von Mainz gewährt Landgraf Heinrich das Einlösungsrecht an Kellerberg, Battenberg und Rosenthal, 1462 April 5
  47. Erklärung Landgraf Ludwig II. bezüglich einer Verschreibung Graf Wolrads von Waldeck, 1462 Juni 3
  48. Neustadt erkennt die Zahlung von 4000 Gulden an Landgraf Heinrich III. an, 1462 Juli 30
  49. Philipp vom Stein verzichtet auf Schadensersatzansprüche gegenüber Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1463 August 24
  50. Mainz verkauft verschiedene Orte an Hessen, 1464 Mai 6
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