Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesten der Landgrafen von Hessen

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774 Treffer für Ihre Suche nach 'Sachbegriff = Verschreibungen' in 16321 Dokumenten

Dies sind die Treffer 551 bis 600

  1. Wilhelm III. verspricht Morgengabe und Wittum seiner Frau schuldenfrei zu halten, 1498 Oktober 2
  2. Pfalzgraf Philipp verspricht die Wiedereinlösung der Morgengabe seiner Tochter für deren Todesfall, 1498 Oktober 2
  3. Wilhelm III. verschreibt Elisabeth eine Morgengabe, 1498 Oktober 2
  4. Wilhelm III. verschreibt Gerau an seine Frau Elisabeth, 1498 Oktober 29
  5. Johann von Eppstein wird Amtmann in Neukatzenelnbogen, 1498 November 5
  6. Graf Heinrich von Nassau-Beilstein erhält 60 fl. Verschreibung, 1498 November 25
  7. Ludwig von der Thann erhält für seine Mündel 18 fl., 1498 Dezember 21
  8. Johann von Trier bezahlt 400 fl. Laut einer Verschreibung an Wilhelm III., 1498 Dezember 26
  9. Margaretha von Urff bewilligt den Verkauf eines Zehnten, 1499 Januar 1
  10. Eckhard von Petershain erhält das Schultheißenamt in Bobenhausen, 1499 Januar 19
  11. Wilhelm III. erhält das Geld aus den Verkäufen von Gülten in Marburg, 1499 Februar 2
  12. Die Geschwister Schneider übertragen Wilhelm III. die Mühle in Wambach, 1499 März 16
  13. Anna von Katzenelnbogen erhält 350 fl. für die Frankfurter Messe, 1499 März 19
  14. Walter von Reiffenberg erhält seine Verschreibung von Landgraf Wilhelm, 1499 März 24
  15. Johann von Eppstein -Münzenberg erhält 150 fl. zur Frankfurter Messe, 1499 März 27
  16. Wilhelm III. stimmt dem Verkauf des Zehnten von Stausebach zu, 1499 Mai 31
  17. Fritzchen von Laubach verkauft eine Jahresrente an die Antoniter in Grünberg, 1499 Juni 12
  18. Seelstiftung des Appel von Grüßen, 1499 Juni 17
  19. Johann Herr zu Eppstein erhält 100 fl. aus dem Düsseldorfer Zoll, 1499 August 9
  20. Revers Johanns von Eppstein-Münzenberg über die Verschreibungen eines Tournosen am Düsseldorfer Zoll, 1499 August 9
  21. Johann Fleck erhält 20 fl. aus der Darmstädter Bede, 1499 September 6
  22. Georg, Hauskellner in Marburg, erhält eine lebenslange Rente, 1499 November 3
  23. Wenz von Georgenhausen erhält 6 fl., 1499 November 11
  24. Wilhelm Hose erhält 12 fl. Burgmannslehensgeld, 1499 November 14
  25. Graf von Holstein und Bernhard zu Lippe erklären sich zu Räten von Hessen, 1499 Dezember 15
  26. Wilhelm III. erhält von Johann von Trier 400 fl. laut einer Verschreibung, (1499) Dezember 26
  27. Landgraf Wilhelm II. verkauft einen jährlichen Zins an Haina, 1500
  28. Verschreibung eines jährlichen Zinses für das Kloster Haina, 1500
  29. Wilhelm III. erhält das Geld aus dem Verkauf einer Rente in Alsfeld, 1500 Februar 3
  30. Johann von Eppstein beurkundet die Bestätigung seiner Verschreibungen, 1500 März 21
  31. Ludwig von der Thann erhält für seine Mündel 18 fl., 1500 März 29
  32. Wilhelm II. erhält von Hermann von Köln eine Abschlagszahlung, 1500 März 30
  33. Wilhelm II. quittiert den Erhalt einer Gülte aus dem Linzer Zoll, 1500 März 30
  34. Wilhelm II. verkauft dem Kloster Ahnaberg einen Zins, 1500 April 13
  35. Wilhelm II. quittiert den Erhalt einer Gülte aus dem Zoll in Linz, 1500 April 27
  36. Landgräfin Anna erhält von ihrem Bruder Sichelstein, 1500 Mai 18
  37. Ehevertrag zwischen Wilhelm II. und Anna von Mecklenburg, 1500 August 5
  38. Gottschalk von Liederbach erhält für seine Dienste eine lebenslängliche Rente, (1501)
  39. Klagen der Prediger in Marburg über nicht gezahlte Zinsen, nach 1500
  40. Valentin von Merlau gibt seiner Tochter eine Mitgift von 400 fl., 1501 Januar 2
  41. Köln verzichtet auf den Erbfall nach Tod Wilhelm III., 1501 Januar 11
  42. Wilhelm II. bestätigt die Stundung der Schulden des Kölner Stifts, 1501 Januar 11
  43. Revers des Johann von Breidenbach für Landgraf Wilhelm über Hof Häusel, 1501 Februar 4
  44. Wilhelm II. bestätigt den Erhalt von 10000 fl. von den Herzögen in Sachsen, 1501 Februar 10
  45. Landgraf Wilhelm II. gibt Brückenau und Schildeck an Abt Johann von Fulda zurück, 1501 Februar 22
  46. Brückenau und Schildeck gehören zur Hälfte pfandweise nach Fulda, 1501 Februar 22
  47. Wilhelm II. verspricht, eine Pfandeinlösung nicht zu behindern, 1501 März 11
  48. Wilhelm II. weist Zinsen aus Allendorf an Melsungen, 1501 März 23
  49. Konrad von Sickingen erhält laut Verschreibung 24 fl., 1501 April 14
  50. Erklärung Pfalzgraf Philipps bezüglich einer Verschreibung Landgraf Wilhelms II., 1501 Mai 24
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